Warum verändert sich die Endsystolische Druck-Volumenkurve nicht bei einer Änderung der Vorlast?

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Die Endsystolische Druck-Volumenkurve (ESPVR repräsentiert die maximale Druck-Vol-Beziehung des Herzens am Ende der Systole, also nach der Kontraktion. Diese Kurve weitgehend unabhängig von der Vorlast (preload), weil sie die intrinsische Kontraktionsfähigkeit des Herzmuskels widerspiegelt. Die Vorlast bezieht sich auf das Volumen des Blutes, das das Herz vor der Kontraktion füllt. Eine Veränderung der Vorlast beeinflusst das enddiastolische Volumen und den enddiastolischen Druck, aber nicht die maximale Druck-Volumen-Beziehung am Ende der Systole. Die ESPVR bleibt daher unverändert, weil sie eine Eigenschaft des Herzmuskels selbst ist und nicht von der Füllung des Herzens abhängt.

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