Im EKG gibt es typische akute Anzeichen eines Herzinfarkts (Myokardinfarkt), die je nach Zeitpunkt nach dem Infarkt unterschiedlich ausgeprägt sind. Die wichtigsten akuten EKG-Zeichen sind: 1. *... [mehr]
Das Verhältnis von QRS-Komplexen zu supraventrikulären Schlägen im EKG kann auf verschiedene Herzrhythmusstörungen hinweisen. In der Regel zeigt ein normaler QRS-Komplex eine Dauer von weniger als 120 Millisekunden an, was auf eine normale elektrische Aktivität der Ventrikel hinweist. Bei supraventrikulären Schlägen, wie z.B. Vorhofflimmern oder Vorhofflattern, können die QRS-Komplexe regelmäßig oder unregelmäßig auftreten, abhängig von der Überleitung der elektrischen Impulse. Ein häufiges Verhältnis ist, dass bei supraventrikulären Extrasystolen (SVES) die QRS-Komplexe in der Regel schmal sind, während bei ventrikulären Extrasystolen (VES) die QRS-Komplexe verbreitert sind. Um eine genaue Beurteilung vorzunehmen, ist es wichtig, die spezifischen Merkmale des EKGs zu analysieren, einschließlich der Frequenz, der Rhythmusregularität und der Morphologie der QRS-Komplexe. Bei Unsicherheiten sollte immer ein Facharzt konsultiert werden.
Im EKG gibt es typische akute Anzeichen eines Herzinfarkts (Myokardinfarkt), die je nach Zeitpunkt nach dem Infarkt unterschiedlich ausgeprägt sind. Die wichtigsten akuten EKG-Zeichen sind: 1. *... [mehr]
Nach einem Herzinfarkt (Myokardinfarkt) zeigt die s-t-Strecke im EKG (Elektrokardiogramm) charakteristische Veränderungen. Die s-t-Strecke repräsentiert die Zeit zwischen der Depolarisation... [mehr]