Hypertonie, auch Bluthochdruck genannt, ist eine chronische Erkrankung, bei der der Blutdruck in den Arterien dauerhaft erhöht ist. Der Blutdruck misst, mit welchem Druck das Blut durch die Gef&a... [mehr]
Der venöse Rückfluss des Körperblutes zum rechten Herzen wird durch mehrere Mechanismen gefördert: 1. **Muskelpumpe**: Die Kontraktion der Skelettmuskulatur, insbesondere in den Beinen, drückt die Venen zusammen und fördert so den Blutfluss in Richtung Herz. Die Venenklappen verhindern dabei den Rückfluss des Blutes. 2. **Atembewegungen**: Während der Einatmung sinkt der Druck im Brustraum, was den Blutfluss in die großen Venen und schließlich ins rechte Herz erleichtert. Gleichzeitig steigt der Druck im Bauchraum, was den Blutfluss aus den unteren Extremitäten in Richtung Herz unterstützt. 3. **Venenklappen**: Diese verhindern den Rückfluss des Blutes und sorgen dafür, dass es nur in eine Richtung, nämlich zum Herzen, fließt. 4. **Herz-Sogwirkung**: Während der Diastole (Entspannungsphase des Herzens) entsteht ein Sog, der das Blut aus den Venen in die Vorhöfe zieht. Faktoren, die das Auftreten von Staubildungen begünstigen, umfassen: 1. **Bewegungsmangel**: Langes Sitzen oder Stehen ohne Bewegung reduziert die Aktivität der Muskelpumpe, was den venösen Rückfluss verlangsamt und zu Blutstauungen führen kann. 2. **Venenklappeninsuffizienz**: Wenn die Venenklappen nicht richtig schließen, kann das Blut zurückfließen und sich in den Venen stauen. 3. **Schwangerschaft**: Der erhöhte Druck im Bauchraum durch das wachsende Baby kann den venösen Rückfluss behindern. 4. **Übergewicht**: Zusätzliche Kilos erhöhen den Druck auf die Venen, insbesondere in den Beinen, was den Rückfluss erschwert. 5. **Alter**: Mit zunehmendem Alter verlieren die Venen an Elastizität und die Venenklappen können schwächer werden, was den Rückfluss beeinträchtigt. 6. **Genetische Veranlagung**: Einige Menschen haben eine angeborene Schwäche der Venenwände oder -klappen, was das Risiko für Staubildungen erhöht. Diese Mechanismen und Faktoren spielen eine wesentliche Rolle bei der Aufrechterhaltung eines gesunden venösen Rückflusses und der Vermeidung von Komplikationen wie Krampfadern oder tiefen Venenthrombosen.
Hypertonie, auch Bluthochdruck genannt, ist eine chronische Erkrankung, bei der der Blutdruck in den Arterien dauerhaft erhöht ist. Der Blutdruck misst, mit welchem Druck das Blut durch die Gef&a... [mehr]
Wenn man zusätzliche Sinusknoten im Herzen hat, spricht man von **ektopen Schrittmachern** oder **ektopen atrialen Schrittmachern**. Der Begriff „zusätzlicher Sinusknoten“ ist me... [mehr]
Zusätzlich angelegte Herzsystolen werden als **Extrasystolen** bezeichnet. Dabei handelt es sich um zusätzliche, außerhalb des normalen Herzrhythmus auftretende Herzschläge, die e... [mehr]
Die Pathologie der Herzinsuffizienz beschreibt die zugrunde liegenden Veränderungen und Mechanismen, die zur eingeschränkten Pumpfunktion des Herzens führen. Herzinsuffizienz entsteht,... [mehr]
Das Herz ist ein muskuläres Organ, das als zentrale Pumpe des Blutkreislaufsystems fungiert. Es besteht aus vier Kammern: zwei Vorhöfen (Atrien) und zwei Hauptkammern (Ventrikeln). Die recht... [mehr]
Das Herz liegt im Brustkorb (Thorax), etwas links der Körpermitte, hinter dem Brustbein (Sternum) und vor der Wirbelsäule. Es befindet sich zwischen den beiden Lungenflügeln im sogenann... [mehr]
Hier sind die Definitionen der genannten Strukturen: **Ductus venosus Arantii:** Der Ductus venosus (Arantii) ist ein fetaler Blutgefäß-Shunt in der Leber, der sauerstoffreiches Blut aus... [mehr]
Der Begriff „systolisch“ bezieht sich auf die Systole, also die Phase, in der sich das Herz zusammenzieht und Blut in die Gefäße pumpt. Im medizinischen Kontext wird „syst... [mehr]