Wie nennt man es, wenn man den eigenen Puls beim Sehen wahrnimmt?

Antwort vom

Das Phänomen, den eigenen Puls beim Sehen zu bemerken, wird als „pulsatile Photopsie“ oder „pulsatile Wahrnehmung“ bezeichnet. Im Alltag sprechen viele einfach davon, dass sie „den Puls im Auge spüren“ oder „pulsierende Lichtwahrnehmungen“ haben. Medizinisch kann es sich um eine Form von Photopsie handeln, also das Wahrnehmen von Lichtblitzen oder -flackern, die mit dem Pulsschlag synchron sind. Dieses Symptom kann verschiedene Ursachen haben, zum Beispiel: - Erhöhter Blutdruck - Migräne mit Aura - Glaskörperabhebungen oder Netzhautprobleme - Gefäßveränderungen im Auge Wenn dieses Phänomen neu auftritt oder häufiger vorkommt, sollte zur Sicherheit ein Augenarzt oder eine Augenärztin aufgesucht werden.

Verwandte Fragen

Welche SYS-, DIA- und Pulswerte sollte eine 75-jährige Frau nicht überschreiten?

Bei einer 75-jährigen Frau sollte der Blutdruck dauerhaft nicht über 140/90 mmHg liegen; ab 180/110 mmHg ist er akut deutlich zu hoch. Ein Ruhepuls über etwa 100 pro Minute ist ebenfall...