Was ist eine postinflammatorische Hyperpigmentierung?

Antwort

Eine postinflammatorische Hyperpigmentierung (PIH) ist eine dunkle Verfärbung der Haut, die nach einer Entzündung oder Verletzung entsteht. Sie tritt häufig nach Hauterkrankungen wie Akne, Ekzemen, Schuppenflechte, Verbrennungen oder auch nach kosmetischen Behandlungen (z.B. Peelings, Laser) auf. Dabei produziert die Haut an den betroffenen Stellen vermehrt Melanin, das für die dunkle Färbung verantwortlich ist. Die Verfärbungen sind meist braun bis grau und können Wochen bis Monate bestehen bleiben, manchmal auch länger. Besonders Menschen mit dunklerem Hauttyp sind häufiger betroffen. PIH ist harmlos, kann aber kosmetisch störend sein. Die Behandlung umfasst Sonnenschutz, aufhellende Cremes und manchmal dermatologische Verfahren.

KI fragen

Verwandte Fragen

Mit welcher Endung bezeichnet man eine Entzündung? Beispiele und Ausnahmen.

Die medizinische Endung für eine Entzündung ist **"-itis"**. **Beispiele:** - Gastritis (Magenschleimhautentzündung) - Bronchitis (Entzündung der Bronchien) - Arthritis... [mehr]

Wo befinden sich die kleinen Gefäße in der Haut?

Die kleinen Gefäße in der Haut, auch Kapillaren genannt, befinden sich hauptsächlich in der sogenannten Lederhaut (Dermis). Sie verlaufen dort in dichten Netzwerken, besonders im obere... [mehr]

Was ist ein ausgeprägtes Zytokin-Muster?

Ein ausgeprägtes Zytokin-Muster bezeichnet das charakteristische Profil oder die spezifische Zusammensetzung von Zytokinen, die in einer bestimmten biologischen Situation (z. B. bei einer Immunan... [mehr]