Insidon (Wirkstoff: Opipramol) und Lercanidipin sind zwei unterschiedliche Medikamente: Opipramol ist ein angstlösender und stimmungsaufhellender Wirkstoff, während Lercanidipin ein Calciumk... [mehr]
Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, Nebivolol ein Betablocker – beide werden häufig zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt. Die Kombination dieser beiden Medikamente ist grundsätzlich möglich und wird auch in der Praxis angewendet, wenn eine Monotherapie nicht ausreicht. Starker Kopfdruck kann verschiedene Ursachen haben: 1. **Blutdruckschwankungen:** Beide Medikamente senken den Blutdruck. Wenn der Blutdruck zu stark absinkt, kann das zu Kopfdruck, Schwindel oder Schwäche führen. 2. **Nebenwirkungen:** Lercanidipin kann Kopfschmerzen als Nebenwirkung verursachen, besonders zu Beginn der Behandlung oder bei Dosissteigerung. Auch Nebivolol kann Kopfschmerzen auslösen, ist aber seltener. 3. **Wechselwirkungen:** Es gibt keine schwerwiegenden Wechselwirkungen zwischen Lercanidipin und Nebivolol, die typischerweise zu Kopfdruck führen. Dennoch kann die individuelle Reaktion unterschiedlich sein. **Empfehlung:** - Miss regelmäßig deinen Blutdruck, besonders wenn du neue Medikamente einnimmst oder die Dosierung geändert wurde. - Notiere, wann und wie stark der Kopfdruck auftritt. - Setze die Medikamente nicht eigenständig ab. - Wende dich zeitnah an deine behandelnde Ärztin oder deinen Arzt, um die Beschwerden abzuklären. Es kann sein, dass die Dosierung angepasst oder ein anderes Medikament gewählt werden muss. Weitere Informationen zu den Medikamenten findest du z.B. auf [Gelbe Liste Lercanidipin](https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Lercanidipin_144) und [Gelbe Liste Nebivolol](https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Nebivolol_145). **Wichtig:** Bei plötzlich sehr starkem Kopfdruck, Sehstörungen, Sprachstörungen oder Lähmungserscheinungen sofort ärztliche Hilfe aufsuchen!
Insidon (Wirkstoff: Opipramol) und Lercanidipin sind zwei unterschiedliche Medikamente: Opipramol ist ein angstlösender und stimmungsaufhellender Wirkstoff, während Lercanidipin ein Calciumk... [mehr]
Ibuprofen und Lercanidipin können grundsätzlich zusammen eingenommen werden, da es keine direkte Wechselwirkung zwischen diesen beiden Wirkstoffen gibt. Allerdings solltest du Folgendes beac... [mehr]
Kaffee (bzw. Koffein) und Lercanidipin können miteinander wechselwirken, da beide Substanzen den Blutdruck beeinflussen. Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochd... [mehr]
Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) eingesetzt wird. Die Einnahmezeit kann einen Einfluss auf die Wirkeit und Verträglichkeit haben. Lerca... [mehr]
Opipramol und Lercanidipin sind zwei unterschiedliche Medikamente mit jeweils eigenen Kontraindikationen. **Opipramol** Opipramol ist ein trizyklisches Antidepressivum, das vor allem zur Behandlung... [mehr]
Die Geschwindigkeit, mit der Lercanidipin (ein Calciumkanalblocker zur Behandlung von Bluthochdruck) das Wirkstoffmaximum (Cmax) im Blut erreicht, hängt von mehreren Faktoren ab: 1. **Gastrointe... [mehr]
Eine Abschwächung der Wirkung von Lercanidipin durch Betablocker ist in der Regel nicht zu erwarten. Im Gegenteil: Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker vom Dihydropyridin-Typ, der gefä&s... [mehr]
Die Zeit bis zum Erreichen des steady state (Fließgleichgewicht) bei Lercanidipin beträgt in der Regel etwa 6 bis 8 Tage. Dies basiert auf der Eliminationshalbwertszeit von Lercanidipin, di... [mehr]
Im Steady-State-Zustand (Gleichgewichtszustand) schwankt die Plasmakonzentration von Lercanidipin – wie bei den meisten Arzneistoffen – zwischen einem minimalen (Talspiegel, Cmin) und eine... [mehr]
Ja, bei Lercanidipin gibt es – wie bei den meisten Medikamenten mit regelmäßiger Einnahme – einen sogenannten steady state (Fließgleichgewicht). Der steady state beschreib... [mehr]