Der Begriff "Tumorfase" bezieht sich auf die verschiedenen Entwicklungsstadien eines Tumors. In der Medizin werden Tumoren oft nach ihrem Fortschritt und ihrer Ausbreitung klassifiziert. Die... [mehr]
Die Klassifikation von Tumoren erfolgt in der Regel nach verschiedenen Kriterien, darunter Histologie, Herkunft, Malignität und genetische Merkmale. Hier sind einige gängige Klassifikationssysteme: 1. **Histologische Klassifikation**: Tumoren werden nach dem Gewebe klassifiziert, aus dem sie entstehen. Dazu gehören: - **Epitheliale Tumoren**: Karzinome (z.B. Brust-, Lungen-, Darmkrebs) - **Mesenchymale Tumoren**: Sarkome (z.B. Osteosarkom, Liposarkom) - **Hämatologische Tumoren**: Leukämien und Lymphome 2. **Malignitätsgrad**: Tumoren werden in gutartig (benigne) und bösartig (maligne) unterteilt. Maligne Tumoren können invasiv wachsen und metastasieren. 3. **TNM-Klassifikation**: Dieses System bewertet Tumoren anhand von drei Kriterien: - **T (Tumor)**: Größe und Ausdehnung des Primärtumors - **N (Node)**: Befall der regionalen Lymphknoten - **M (Metastasis)**: Vorhandensein von Fernmetastasen 4. **Molekulare Klassifikation**: Hierbei werden Tumoren basierend auf genetischen und molekularen Eigenschaften klassifiziert, was zunehmend wichtig für die personalisierte Medizin ist. 5. **Spezifische Klassifikationen**: Einige Tumoren haben eigene Klassifikationssysteme, wie z.B. das Gleason-Score-System für Prostatakrebs oder das Staging-System für das Hodgkin-Lymphom. Diese Klassifikationen helfen bei der Diagnose, Prognose und der Wahl der geeigneten Therapie.
Der Begriff "Tumorfase" bezieht sich auf die verschiedenen Entwicklungsstadien eines Tumors. In der Medizin werden Tumoren oft nach ihrem Fortschritt und ihrer Ausbreitung klassifiziert. Die... [mehr]
Durvalumab und Pembrolizumab lassen sich unter dem Oberbegriff **Immuncheckpoint-Inhibitoren** zusammenfassen. Sie gehören zur Gruppe der **Immuntherapien**, genauer gesagt zu den **monoklonalen... [mehr]