Als „therapierefraktär“ bezeichnet man einen Zustand, bei dem eine Erkrankung oder ein Symptom trotz adäquater und ausreichend langer Behandlung mit den üblichen, anerkannte... [mehr]
Der Begriff "Bewegungsstörung" bezeichnet eine Gruppe von Erkrankungen, die die Fähigkeit einer Person beeinträchtigen, sich normal zu bewegen. Diese Störungen können verschiedene Ursachen haben, darunter neurologische Erkrankungen, genetische Faktoren oder Verletzungen. Zu den häufigsten Bewegungsstörungen gehören Parkinson-Krankheit, Dystonie, Tremor und Chorea. Die Symptome können von unwillkürlichen Bewegungen, Zittern, Steifheit bis hin zu Schwierigkeiten beim Gehen oder Koordinationsproblemen reichen. Die Behandlung kann medikamentöse Therapien, Physiotherapie oder in einigen Fällen chirurgische Eingriffe umfassen.
Als „therapierefraktär“ bezeichnet man einen Zustand, bei dem eine Erkrankung oder ein Symptom trotz adäquater und ausreichend langer Behandlung mit den üblichen, anerkannte... [mehr]
Im EKG gibt es typische akute Anzeichen eines Herzinfarkts (Myokardinfarkt), die je nach Zeitpunkt nach dem Infarkt unterschiedlich ausgeprägt sind. Die wichtigsten akuten EKG-Zeichen sind: 1. *... [mehr]
Biologika (Singular: Biologikum) sind Arzneimittel, die aus biologischen Quellen stammen oder mit biotechnologischen Verfahren hergestellt werden. Im Gegensatz zu klassischen, chemisch-synthetischen M... [mehr]
**Mamma-CA (Mammakarzinom, Brustkrebs):** **Definition:** Das Mammakarzinom ist eine bösartige Neubildung (Malignom) der Brustdrüse, meist ausgehend vom Drüsengewebe (meistens den Mi... [mehr]
Bei einer Sigmadivertikulose sind sogenannte osmotische Abführmittel in der Regel am günstigsten. Dazu zählen beispielsweise Macrogol (Polyethylenglykol) oder Lactulose. Diese Mittel wi... [mehr]
Nach einer Reblozyl-Therapie (Wirkstoff: Luspatercept) hängt das weitere Vorgehen stark von der zugrunde liegenden Erkrankung, dem Therapieerfolg und dem individuellen Ansprechen des Patienten ab... [mehr]
Die vier zentralen Faktoren der Sauerstofftherapie sind: 1. **Indikation**: Klare medizinische Begründung für die Sauerstoffgabe, z.B. Hypoxämie, COPD, akute Atemnot. 2. **Dosierung**:... [mehr]
Die Besonderheit der Sauerstofftherapie liegt darin, dass sie gezielt eingesetzt wird, um den Sauerstoffgehalt im Blut zu erhöhen, wenn dieser durch Erkrankungen wie COPD, Lungenentzündung,... [mehr]
Eine endovaskuläre Intervention ist ein minimal-invasives medizinisches Verfahren, bei dem Erkrankungen der Blutgefäße (wie Arterien oder Venen) von innen, also „endovaskulä... [mehr]
Für den Alkoholentzug werden verschiedene Medikamente eingesetzt, abhängig von der Phase des Entzugs und den individuellen Bedürfnissen der Patient*innen. Die wichtigsten Medikamente si... [mehr]