Amlodipin hat, wie viele andere Medikamente, einen sogenannten Wirkstoffspiegel im Blut, der nach der Einnahme ansteigt, ein Maximum (Peak) erreicht und dann wieder abfällt. Dieser Peak wird als... [mehr]
Amlodipin zeichnet sich durch eine langsame und gleichmäßige Aufnahme im Körper aus. Nach der Einnahme erreicht Amlodipin seine maximale Plasmakonzentration (Cmax) typischerweise erst nach 6–12 Stunden. Im Vergleich zu anderen Calciumantagonisten ist dieser Anstieg sehr allmählich, weshalb kein ausgeprägter „Wirkstoffpeak“ (also ein plötzlicher, hoher Konzentrationsanstieg im Blut) auftritt. Das bedeutet: Die Konzentration von Amlodipin im Blut steigt langsam an und bleibt dann über einen längeren Zeitraum relativ konstant. Dadurch ist das Risiko für Nebenwirkungen, die durch hohe Spitzenkonzentrationen entstehen könnten, geringer. Diese pharmakokinetische Eigenschaft trägt zur guten Verträglichkeit und zur langen Wirkdauer von Amlodipin (bis zu 24 Stunden) bei. Zusammengefasst: Es gibt keinen ausgeprägten Wirkstoffpeak bei Amlodipin, sondern einen langsamen Anstieg und eine gleichmäßige Verteilung des Wirkstoffs im Körper.
Amlodipin hat, wie viele andere Medikamente, einen sogenannten Wirkstoffspiegel im Blut, der nach der Einnahme ansteigt, ein Maximum (Peak) erreicht und dann wieder abfällt. Dieser Peak wird als... [mehr]
Die Geschwindigkeit, mit der Lercanidipin (ein Calciumkanalblocker zur Behandlung von Bluthochdruck) das Wirkstoffmaximum (Cmax) im Blut erreicht, hängt von mehreren Faktoren ab: 1. **Gastrointe... [mehr]
Die Zeit bis zum Erreichen des steady state (Fließgleichgewicht) bei Lercanidipin beträgt in der Regel etwa 6 bis 8 Tage. Dies basiert auf der Eliminationshalbwertszeit von Lercanidipin, di... [mehr]
Ja, bei Lercanidipin gibt es – wie bei den meisten Medikamenten mit regelmäßiger Einnahme – einen sogenannten steady state (Fließgleichgewicht). Der steady state beschreib... [mehr]
Ja, bei einer Überschneidung von Amlodipin und Lercanidipin am nächsten Tag (näZag) kann die gefäßerweiternde Wirkung tatsächlich verstärkt bzw. „doppelt&ldqu... [mehr]
Ein Wechsel von Amlodipin zu Lercanidipin sollte immer in Absprache mit einer Ärztin oder einem Arzt erfolgen, da beide Medikamente zur Gruppe der Calciumantagonisten gehören, aber unterschi... [mehr]
Die Nebenwirkungen von Amlodipin können individuell sehr unterschiedlich auftreten und auch unterschiedlich lange anhalten. Häufige Nebenwirkungen wie Schwindel, Kopfschmerzen, Wassereinlage... [mehr]
Amlodipin und Lercanidipin sind beides Calciumkanalblocker aus der Gruppe der Dihydropyridine, die zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt werden. Sie wirken auf ähnliche Weise, unterscheiden... [mehr]
Die Umstellung von Amlodipin auf Lercanidipin sollte immer ärztlich begleitet werden, da beide Medikamente zur Gruppe der Calciumantagonisten gehören, aber unterschiedliche Wirkstoffe und Do... [mehr]
Amlodipin (häufig als Amlodipin besprochen, Handelsname z. B. Norvasc) ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck und Angina pectoris eingesetzt wird. Nach der Einnahme ei... [mehr]