Die von dir zitierte Passage stammt aus Ovids „Metamorphosen“ (Buch 8, Daedalus und Ikarus). Der Vers „clausus erat pelago. »Terras licet« inquit »et undas obstruat... [mehr]
Johann Wolfgang von Goethe, einer der bedeutendsten deutschen Dichter, nutzte eine Vielzahl von Stilmitteln und Gedichtsarten in seinem. Hier sind einige Besonderheiten auf formaler: 1. **Vielfalt der Gedichtsformen**: Goethe beherrschte und nutzte eine breite Palette von Gedichtsformen, darunter Sonette, Oden, Elegien, Balladen und Lieder. Ein bekanntes Beispiel ist das Sonett „Natur und Kunst“. 2. **Metrik und Rhythmus**: Goethe legte großen Wert auf den Rhythmus und die Metrik seiner Gedichte. Er verwendete häufig den Blankvers (reimloser fünfhebiger Jambus), besonders in seinen Dramen wie „Iphigenie auf Tauris“. 3. **Stilmittel**: - **Metaphern und Symbole**: Goethe nutzte oft Metaphern und Symbole, um tiefere Bedeutungen zu vermitteln. Ein Beispiel ist das Symbol des „Faust“ für den strebenden Menschen. - **Personifikationen**: Häufig personifizierte er abstrakte Konzepte, um sie greifbarer zu machen. - **Antithesen**: Gegensätze wurden oft verwendet, um Spannungen und Kontraste zu betonen. 4. **Naturlyrik**: Goethe war bekannt für seine Naturlyrik, in der er die Schönheit und die Geheimnisse der Natur beschrieb. Gedichte wie „Mailied“ und „Der Erlkönig“ sind Beispiele dafür. 5. **Klassizistische Elemente**: In seiner klassischen Periode orientierte sich Goethe an den Formen und Idealen der Antike, was sich in der Klarheit, Harmonie und Ausgewogenheit seiner Werke widerspiegelt. 6. **Wechsel der Perspektiven**: Goethe wechselte oft die Perspektiven innerhalb eines Gedichts oder Dramas, um verschiedene Blickwinkel und Emotionen darzustellen. Diese formalen Besonderheiten trugen dazu bei, dass Goethes Werke eine große Vielfalt und Tiefe aufweisen.
Die von dir zitierte Passage stammt aus Ovids „Metamorphosen“ (Buch 8, Daedalus und Ikarus). Der Vers „clausus erat pelago. »Terras licet« inquit »et undas obstruat... [mehr]
In der Ballade „Nis Randers“ von Otto Ernst fallen mehrere sprachliche Besonderheiten und Stilmittel auf: 1. **Rhetorische Fragen:** Gleich zu Beginn werden rhetorische Fragen verwen... [mehr]
Im Gedicht „Nis Randers“ von Otto Ernst werden zahlreiche sprachliche Mittel und Stilmittel verwendet, um die Dramatik, die Atmosphäre und die Charaktere eindrucksvoll darzustellen. H... [mehr]
Hier sind die wichtigsten sprachlichen und stilistischen Mittel aus Annette von Droste-Hülshoffs Ballade „Der Knabe im Moor“, ihre Wirkung sowie die Art, wie sie veranschaulicht, vers... [mehr]
Im Gedicht „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ von Theodor Fontane werden verschiedene stilistische und sprachliche Mittel verwendet: **Vergleiche:** Vergleiche (Vergleiche mit... [mehr]
In der Ballade „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ von Theodor Fontane spielen Sprache und Stilmittel eine zentrale Rolle, um die Botschaft und die Stimmung des Gedichts zu vermitt... [mehr]
**Inhaltsangabe zu „Erlkönig“:** Das Gedicht „Erlkönig“ von Johann Wolfgang von Goethe handelt von einem Vater, der nachts mit seinem kranken Sohn auf dem Pferd durc... [mehr]
In dem Gedicht „Der Zauberlehrling“ von Johann Wolfgang von Goethe geht es um einen jungen Lehrling, der in Abwesenheit seines Meisters versucht, mit Zaubersprüchen einen Besen zum Wa... [mehr]
„Der Zauberlehrling“ ist eine Ballade von Johann Wolfgang von Goethe, die 1797 veröffentlicht wurde. In dem Gedicht geht es um einen Lehrling, der in Abwesenheit seines Meisters versu... [mehr]