In Helga Novaks Kurzgeschichte „Schlittenfahren“ spielt die Symbolik eine zentrale Rolle, um die Beziehung zwischen Mutter und Tochter sowie die gesellschaftlichen Zwänge und Erwartun... [mehr]
In der Parabel „Gib’s auf“ von Franz Kafka ist das Erzählverhalten durch eine distanzierte und objektive Perspektive geprägt. Der Erzähler bleibt neutral und gibt die Gedanken und Gefühle der Figuren nicht direkt wieder, sondern beschreibt die Handlung und die Dialoge. Dies schafft eine gewisse Kühle und Abstraktheit, die typisch für Kafkas Stil ist. Die Erzählweise lässt Raum für Interpretationen und regt den Leser an, eigene Schlüsse über die dargestellten Themen wie Verzweiflung, Sinnlosigkeit und das Streben nach Verständnis zu ziehen.
In Helga Novaks Kurzgeschichte „Schlittenfahren“ spielt die Symbolik eine zentrale Rolle, um die Beziehung zwischen Mutter und Tochter sowie die gesellschaftlichen Zwänge und Erwartun... [mehr]
In der Ballade „Nis Randers“ von Otto Ernst gibt es eine klare Erzählperspektive: Es handelt sich um einen auktorialen Erzähler (allwissenden Erzähler). Dieser steht au&szli... [mehr]
Annette von Droste-Hülshoffs Ballade „Der Knabe im Moor“ (1842) liegt kein lyrisches Ich zugrunde. Die Erzählperspektive ist eine auktoriale (allwissende) Erzählinstanz, die... [mehr]
Ob ein lyrisches Ich vorliegt, erkennst du daran, ob im Gedicht eine Ich-Person spricht, also Formulierungen wie „ich“, „mein“, „mir“ oder „mich“ verwen... [mehr]
In den Romanen von Friedrich Kalpenstein, insbesondere in der beliebten „Herbert“-Reihe, steht der Kranich als Symbol für Freundschaft, Zusammenhalt und die besonderen Momente im Lebe... [mehr]
In dem Drama „Die Brücke“ von Heinrich Böll (häufig auch als „Die Brücke“ von Manfred Gregor bekannt – bitte ggf. das Werk präzisieren) spielt di... [mehr]