Gewaltfreie Kommunikation drei Beispiele

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Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg besteht aus vier Schritten: Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis und Bitte. Hier sind drei Beispiele: 1. **Beispiel im Arbeitskontext:** - **Beobachtung:** "Wenn ich sehe, dass du unsere Meetings oft unterbrichst..." - **Gefühl:** "...fühle ich mich frustriert..." - **Bedürfnis:** "...weil ich das Bedürfnis nach einem respektvollen Austausch habe." - **Bitte:** "Könntest du bitte warten, bis ich meinen Gedanken zu Ende gebracht habe, bevor du antwortest?" 2. **Beispiel in einer Partnerschaft:** - **Beobachtung:** "Wenn du abends spät nach Hause kommst, ohne Bescheid zu sagen..." - **Gefühl:** "...bin ich besorgt und fühle mich unsicher..." - **Bedürfnis:** "...weil ich das Bedürfnis nach Sicherheit und Kommunikation habe." - **Bitte:** "Könntest du mir bitte eine Nachricht schicken, wenn du später kommst?" 3. **Beispiel in der Familie:** - **Beobachtung:** "Wenn du deine Spielsachen im Wohnzimmer liegen lässt..." - **Gefühl:** "...bin ich genervt..." - **Bedürfnis:** "...weil ich das Bedürfnis nach Ordnung und Sauberkeit habe." - **Bitte:** "Könntest du bitte deine Spielsachen wegräumen, wenn du fertig bist?" Diese Beispiele zeigen, wie GFK helfen kann, Konflikte zu deeskalieren und eine respektvolle Kommunikation zu fördern.

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