Der Körper benötigt **kein Lithium als essenziellen Nährstoff** – es gibt **keine offiziell empfohlene Tageszufuhr** (kein D-A-CH-Referenzwert/keine RDA), weil Lithium nicht als &...
Einen Tag pro Woche zu fasten – oft als intermittierendes Fasten oder 24-Stunden-Fasten bezeichnet – wird von manchen Menschen aus gesundheitlichen oder religiösen Gründen praktiziert. Die Effekte können individuell unterschiedlich ausfallen, aber folgende Wirkungen werden häufig berichtet oder wissenschaftlich diskutiert: **Mögliche positive Effekte:** - **Gewichtsreduktion:** Durch die reduzierte Kalorienaufnahme kann ein wöchentlicher Fastentag beim Abnehmen helfen. - **Verbesserte Insulinsensitivität:** Fasten kann die Insulinempfindlichkeit verbessern und so das Risiko für Typ-2-Diabetes senken. - **Autophagie:** Der Körper beginnt, beschädigte Zellen abzubauen und zu recyceln, was als „Zellreinigung“ gilt. - **Entzündungshemmung:** Einige Studien deuten darauf hin, dass Fasten Entzündungsmarker im Körper senken kann. - **Verbesserte Blutfettwerte:** Fasten kann sich positiv auf Cholesterin- und Triglyzeridwerte auswirken. - **Mentale Klarheit:** Viele berichten von gesteigerter Konzentration und Klarheit während des Fastens. **Mögliche negative Effekte:** - **Kopfschmerzen, Müdigkeit, Reizbarkeit:** Besonders zu Beginn können diese Symptome auftreten. - **Konzentrationsprobleme:** Nicht jeder erlebt mentale Klarheit; manche fühlen sich eher schlapp. - **Muskelabbau:** Bei zu häufigem oder zu langem Fasten kann Muskelmasse verloren gehen. - **Essanfälle:** Nach dem Fasten besteht die Gefahr, zu viel zu essen. **Wichtige Hinweise:** - Fasten ist nicht für jeden geeignet, z.B. für Schwangere, Stillende, Menschen mit Essstörungen oder bestimmten Vorerkrankungen. - Vor dem Start empfiehlt sich eine ärztliche Rücksprache, besonders bei Vorerkrankungen oder Medikamenteneinnahme. **Fazit:** Ein Fastentag pro Woche kann positive Effekte auf Stoffwechsel, Gewicht und Zellgesundheit haben, ist aber nicht für jeden geeignet. Die individuellen Reaktionen können stark variieren.
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