Ja. In Bremen gibt es **geschlossene Entzugs-/Entgiftungsangebote** (meist als **qualifizierte Entzugsbehandlung** in einer **psychiatrischen Klinik** bzw. **Suchtmedizin** mit gesicherten Stationen)....
Die Dauer eines Entzugs kann stark variieren und hängt von mehreren Faktoren ab, einschließlich der Art der Substanz, die entzogen wird, der Dauer und Menge des Konsums, sowie der individuellen körperlichen und psychischen Verfassung der betroffenen Person. 1. **Alkoholentzug**: Die akuten Entzugssymptome beginnen in der Regel innerhalb von 6 bis 24 Stunden nach dem letzten Konsum und können 5 bis 7 Tage andauern. In schweren Fällen kann das Delirium tremens auftreten, das bis zu zwei Wochen dauern kann. 2. **Opiatentzug (z.B. Heroin, Morphin)**: Die Symptome beginnen oft innerhalb von 6 bis 12 Stunden nach dem letzten Konsum und erreichen ihren Höhepunkt nach 1 bis 3 Tagen. Die akuten Symptome klingen normalerweise nach 5 bis 10 Tagen ab, aber einige Symptome können länger anhalten. 3. **Benzodiazepinentzug**: Die Entzugssymptome können innerhalb von 1 bis 4 Tagen nach dem letzten Konsum beginnen und mehrere Wochen bis Monate andauern, abhängig von der Halbwertszeit des spezifischen Benzodiazepins und der Dauer des Missbrauchs. 4. **Stimulanzienentzug (z.B. Kokain, Amphetamine)**: Die akuten Entzugssymptome beginnen oft innerhalb von Stunden nach dem letzten Konsum und können mehrere Tage bis Wochen andauern. 5. **Cannabisentzug**: Die Symptome beginnen in der Regel innerhalb von 1 bis 3 Tagen nach dem letzten Konsum und können bis zu 2 Wochen andauern. Es ist wichtig zu beachten, dass der Entzug von bestimmten Substanzen, insbesondere Alkohol und Benzodiazepinen, potenziell lebensbedrohlich sein kann und unter ärztlicher Aufsicht erfolgen sollte. Eine professionelle medizinische Beratung und Betreuung wird dringend empfohlen.
Ja. In Bremen gibt es **geschlossene Entzugs-/Entgiftungsangebote** (meist als **qualifizierte Entzugsbehandlung** in einer **psychiatrischen Klinik** bzw. **Suchtmedizin** mit gesicherten Stationen)....
Für eine „Sucht“ nach Social Media gibt es **kein spezifisches Medikament**, das gezielt dafür zugelassen ist. Wenn Medikamente eingesetzt werden, dann **nicht gegen Social-Media...
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