Der Körper benötigt **kein Lithium als essenziellen Nährstoff** – es gibt **keine offiziell empfohlene Tageszufuhr** (kein D-A-CH-Referenzwert/keine RDA), weil Lithium nicht als &...
Die Definition von Gesundheit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus dem Jahr 1946 lautet: „Gesundheit ist ein Zustand vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“ Diese Definition hebt hervor, dass Gesundheit ein umfassendes Konzept ist, das über die bloße Abwesenheit von Krankheiten hinausgeht. **Kritische Betrachtung:** 1. **Vollständigkeit**: Die Forderung nach „vollständigem“ Wohlbefinden wird oft als unrealistisch angesehen. Viele Menschen leben mit chronischen Krankheiten oder Behinderungen und können dennoch ein erfülltes Leben führen. Die Definition könnte daher als zu idealistisch kritisiert werden. 2. **Subjektivität**: Wohlbefinden ist subjektiv und variiert von Person zu Person. Was für den einen als gesund gilt, kann für den anderen unzureichend sein. Diese Subjektivität wird in der WHO-Definition nicht ausreichend berücksichtigt. 3. **Soziale Dimension**: Die soziale Komponente der Gesundheit ist wichtig, wird jedoch oft vernachlässigt. Faktoren wie soziale Ungleichheit, Zugang zu Gesundheitsdiensten und Umweltbedingungen spielen eine entscheidende Rolle für die Gesundheit, werden aber in der Definition nicht explizit angesprochen. 4. **Praktische Anwendbarkeit**: Die Definition kann in der Praxis schwer umsetzbar sein, da sie eine umfassende Bewertung von Gesundheit erfordert, die in vielen Gesundheitssystemen nicht realistisch ist. Insgesamt bietet die WHO-Definition einen wertvollen Rahmen, um Gesundheit ganzheitlich zu betrachten, erfordert jedoch eine kritische Auseinandersetzung, um den vielfältigen Aspekten von Gesundheit gerecht zu werden.
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