Selbstverletzendes Verhalten, wie das Ritzen, ist ein ernstzunehmendes Anzeichen für psychische Belastungen oder Erkrankungen. Das zusätzliche Verwenden des eigenen Blutes zum Schreiben vers... [mehr]
Eine Azidose ist ein Zustand, bei dem der pH-Wert des Blutes unter den normalen Bereich von etwa 7,35 bis 7,45 fällt, was auf eine erhöhte Säurekonzentration im Körper hinweist. Es gibt zwei Haupttypen von Azidose: 1. **Metabolische Azidose**: Diese tritt auf, wenn der Körper zu viel Säure produziert oder die Nieren nicht genug Säure ausscheiden können. Ursachen können unter anderem Nierenversagen, diabetische Ketoazidose oder eine schwere Dehydratation sein. 2. **Respiratorische Azidose**: Diese entsteht, wenn die Lunge nicht genügend Kohlendioxid aus dem Blut entfernen kann, was zu einer Ansammlung von Kohlendioxid und damit zu einer Erhöhung der Säurekonzentration führt. Ursachen können Atemwegserkrankungen wie COPD, Asthma oder eine schwere Lungenentzündung sein. Eine Azidose kann zu verschiedenen Symptomen führen, darunter Müdigkeit, Verwirrung, Atemnot und in schweren Fällen zu Schock oder Koma. Die Behandlung hängt von der zugrunde liegenden Ursache ab und kann Maßnahmen wie die Verabreichung von Natriumbikarbonat, die Verbesserung der Nierenfunktion oder die Unterstützung der Atmung umfassen.
Selbstverletzendes Verhalten, wie das Ritzen, ist ein ernstzunehmendes Anzeichen für psychische Belastungen oder Erkrankungen. Das zusätzliche Verwenden des eigenen Blutes zum Schreiben vers... [mehr]