Für eine „Sucht“ nach Social Media gibt es **kein spezifisches Medikament**, das gezielt dafür zugelassen ist. Wenn Medikamente eingesetzt werden, dann **nicht gegen Social-Media...
- **Belohnungssystem**: Ethanol aktiviert das Belohnungssystem im Gehirn, indem es die Ausschüttung von Dopamin erhöht, was zu einem angenehmen Gefühl führt. - **Toleranzentwicklung**: Bei regelmäßigem Konsum kann der Körper eine Toleranz gegenüber Ethanol entwickeln, was zu höheren Konsummengen führt, um die gleiche Wirkung zu erzielen. - **Entzugserscheinungen**: Bei Absetzen des Alkohols können unangenehme Entzugserscheinungen auftreten, die den Drang verstärken, weiter zu konsumieren. - **Psychische Faktoren**: Ethanol kann als Bewältigungsmechanismus für Stress, Angst oder Depressionen genutzt werden, was die Abhängigkeit fördert. - **Soziale und kulturelle Einflüsse**: Gesellschaftliche Normen und der Zugang zu Alkohol können den Konsum und die Entwicklung einer Sucht begünstigen. - **Genetische Prädisposition**: Einige Menschen haben eine genetische Veranlagung, die sie anfälliger für Alkoholabhängigkeit macht.
Für eine „Sucht“ nach Social Media gibt es **kein spezifisches Medikament**, das gezielt dafür zugelassen ist. Wenn Medikamente eingesetzt werden, dann **nicht gegen Social-Media...
Langzeitfolgen von Kokainkonsum können vielfältig und schwerwiegend sein. Zu den häufigsten gesundheitlichen und psychischen Auswirkungen zählen: 1. **Herz-Kreislauf-Erkrankungen:...