Was hilft vorbeugend gegen eingewachsene Haare?

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**Eingewachsene Haare verhinderst du am besten, wenn du die Haut vor der Haarentfernung weich machst, abgestorbene Haut löst und die Haare nicht zu kurz oder gegen die Wuchsrichtung abschneidest.** ## Was vor der Rasur oder Epilation wirklich hilft Warme Haut ist der wichtigste Schritt. Nach dem Duschen oder mit einer warmen Kompresse werden Haut und Haare weicher, dadurch schneiden Klingen sauberer und Haare biegen sich später seltener unter die Haut zurück. Ein mildes Peeling 1 Tag vorher oder einige Stunden vorher hilft oft mehr als teure Spezialprodukte. Entscheidend ist, dass lose Hautschüppchen entfernt werden, damit das nachwachsende Haar einen freien Ausgang hat. Zu aggressives Schrubben reizt die Haut aber und macht das Problem eher schlimmer. ## Die beste Vorbereitung im Alltag - Haut vorher reinigen, damit kein Talg und Schmutz die Poren zusätzlich verstopfen - warm duschen oder 5 Minuten warme Kompresse - sanft peelen, zum Beispiel mit einem chemischen Peeling mit Salicylsäure oder einem sehr milden Peelinghandschuh - Rasiergel oder Rasiercreme 2–3 Minuten einwirken lassen - möglichst scharfe, saubere Klinge benutzen ## Der häufigste Fehler Viele rasieren zu gründlich. Genau das erhöht das Risiko für eingewachsene Haare, vor allem in der Bikinizone, am Hals und bei lockigen oder kräftigen Haaren. Besser ist eine gründliche, aber nicht „glatte bis auf null“ Rasur. ## Praktisch wichtig Wenn du oft eingewachsene Haare bekommst, ist Trimmen meist hautschonender als eine sehr glatte Nassrasur oder Epilation. Der kleine Unterschied von wenigen Millimetern Haarlänge macht in der Praxis oft den größten Unterschied. Bei stark entzündeten, schmerzhaften oder immer wiederkehrenden Stellen sollte das ärztlich angeschaut werden, weil daraus auch eine Haarbalgentzündung werden kann.

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