Selbstgemachtes Peeling?

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**Ja – ein selbstgemachtes Peeling ist möglich, aber Zucker, Salz oder Kaffeesatz sind für das Gesicht meist zu grob und reizen die Haut eher, statt sie zu verbessern.** Für den **Körper** ist ein einfaches Peeling aus etwas Öl und feinem Zucker oft noch okay. Für das **Gesicht** ist die bessere Wahl meist ein mildes, fertiges Peeling oder ein chemisches Peeling mit niedriger Konzentration, weil es gleichmäßiger wirkt und die Hautbarriere weniger verletzt. ## Was du zu Hause machen kannst Ein schlichtes Körperpeeling: - 1–2 EL feiner Zucker - 1 EL Öl, z. B. Mandel- oder Olivenöl - sanft auf feuchter Haut einmassieren - danach gründlich abspülen Wichtig: **Nicht auf gereizter, entzündeter oder frisch rasierter Haut verwenden.** ## Der häufigste Fehler Das Problem bei DIY-Peelings ist nicht die „Natürlichkeit“, sondern die **Körnung**. Unregelmäßige Partikel verursachen schnell Mikroverletzungen. Das merkst du oft nicht sofort, aber die Haut wird trockener, empfindlicher oder rötet sich häufiger. ## Besser als viele Hausrezepte Wenn du wirklich glattere Haut willst: - **Körper:** 1× pro Woche reicht meist völlig - **Gesicht:** lieber milde Fruchtsäure- oder PHA-Produkte statt Rubbeln - danach immer **Feuchtigkeitspflege**, tagsüber bei Säuren zusätzlich **Sonnenschutz** Der praktische Unterschied ist simpel: **Ein gutes Peeling entfernt abgestorbene Hautzellen – ein zu grobes DIY-Peeling beschädigt zusätzlich gesunde Haut.**

Kategorie: Gesundheit Tags: Peeling Haut Pflege

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