Kristallförmige Bestandteile im Urin, auch als Urinkristalle bezeichnet, entstehen, wenn sich bestimmte Substanzen im Urin ausfällen und Kristalle bilden. Das kann verschiedene Ursachen habe... [mehr]
Der Hauptunterschied zwischen ICD-10 und ICD-11 in der Psychologie liegt in der Klassifikation und den Kriterien für psychische Störungen. 1. **Klassifikation**: ICD-11 bietet eine modernisierte und umfassendere Klassifikation psychischer Störungen im Vergleich zu ICD-10. Es berücksichtigt neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Entwicklungen in der Psychologie und Psychiatrie. 2. **Diagnosekriterien**: ICD-11 hat spezifischere und differenziertere Diagnosekriterien, die eine genauere Diagnosestellung ermöglichen. Zum Beispiel wurden einige Störungen neu kategorisiert oder umbenannt, um besser den aktuellen wissenschaftlichen Standards zu entsprechen. 3. **Kulturelle Sensibilität**: ICD-11 legt mehr Wert auf kulturelle Aspekte und die Variabilität psychischer Störungen in verschiedenen Kulturen, was in ICD-10 weniger ausgeprägt war. 4. **Digitale Nutzung**: ICD-11 ist für die digitale Nutzung optimiert, was die Implementierung in elektronische Gesundheitsakten erleichtert und die Nutzung in der klinischen Praxis verbessert. Insgesamt reflektiert ICD-11 die Fortschritte in der psychologischen Forschung und Praxis und bietet eine verbesserte Grundlage für die Diagnostik und Behandlung psychischer Störungen.
Kristallförmige Bestandteile im Urin, auch als Urinkristalle bezeichnet, entstehen, wenn sich bestimmte Substanzen im Urin ausfällen und Kristalle bilden. Das kann verschiedene Ursachen habe... [mehr]