In Deutschland ist es für ADHS‑Medikamente bei Kindern/Jugendlichen in der Praxis in der Regel so, dass **ein Facharzt die Verordnung übernehmen muss** – das kann **ein Kinder- und Jug...
Schmerzmanagement in der Pflege ist ein wichtiger Aspekt der Patientenversorgung, der darauf abzielt, Schmerzen zu lindern und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern. Hier sind einige grundlegende Schritte und Methoden, die im Schmerzmanagement in der Pflege angewendet werden: 1. **Schmerzerfassung**: Regelmäßige und systematische Erfassung der Schmerzintensität und -art mithilfe von Schmerzskalen (z.B. Numerische Rating-Skala, Visuelle Analogskala). 2. **Individuelle Schmerzbeurteilung**: Berücksichtigung der individuellen Schmerzempfindung und -beschreibung des Patienten, einschließlich der Anamnese und der aktuellen Schmerzsymptome. 3. **Pharmakologische Maßnahmen**: Einsatz von Schmerzmedikamenten wie Analgetika (z.B. Paracetamol, Ibuprofen) und Opioiden (z.B. Morphin) entsprechend den ärztlichen Anweisungen und den Bedürfnissen des Patienten. 4. **Nicht-pharmakologische Maßnahmen**: Anwendung von Techniken wie Physiotherapie, Massagen, Wärmeanwendungen, Kälteanwendungen, Akupunktur und Entspannungstechniken. 5. **Multidisziplinäre Zusammenarbeit**: Zusammenarbeit mit Ärzten, Physiotherapeuten, Psychologen und anderen Fachkräften, um ein umfassendes Schmerzmanagement zu gewährleisten. 6. **Schulung und Aufklärung**: Information und Schulung der Patienten und ihrer Angehörigen über Schmerzmanagementstrategien und den richtigen Umgang mit Schmerzmedikamenten. 7. **Dokumentation und Überwachung**: Sorgfältige Dokumentation der Schmerzbewertung, der angewendeten Maßnahmen und der Wirksamkeit der Schmerztherapie, um den Behandlungsverlauf zu überwachen und anzupassen. Ein effektives Schmerzmanagement erfordert eine ganzheitliche und patientenzentrierte Herangehensweise, um die bestmögliche Pflege und Unterstützung zu bieten.
In Deutschland ist es für ADHS‑Medikamente bei Kindern/Jugendlichen in der Praxis in der Regel so, dass **ein Facharzt die Verordnung übernehmen muss** – das kann **ein Kinder- und Jug...
Für eine „Sucht“ nach Social Media gibt es **kein spezifisches Medikament**, das gezielt dafür zugelassen ist. Wenn Medikamente eingesetzt werden, dann **nicht gegen Social-Media...
Mongongoöl ist ein pflanzliches Öl, das aus den Samen der Mongongo-Nuss (auch Manketti-Nuss genannt) gewonnen wird. Der Mongongo-Baum (Schinziophyton rautanenii) wächst vor allem im s&u...
Die Entwicklung der Pflege im professionellen und familiären Zusammenhang hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert: **Professionelle Pflege:** - Früher war Pflege vor allem...
Die Entwicklung der Pflege im professionellen und familiären Zusammenhang hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert: **Professionelle Pflege:** - Früher lag der Fokus vor a...
Pflegefachkräfte in Leitungspositionen benötigen ein breites Spektrum an Kompetenzen, um ihre Aufgaben erfolgreich zu erfüllen. Dazu gehören: **Fachliche Kompetenzen:** - Fundiert...
Bei Anzeichen einer Infektion der Harnröhre (z. B. Rötung, Schwellung, Ausfluss, unangenehmer Geruch, Schmerzen beim Wasserlassen) bei einem Pflegeempfänger solltest du folgenderma&szli...
Stationäre Senioreneinrichtungen sind Einrichtungen, in denen ältere Menschen dauerhaft oder für einen längeren Zeitraum wohnen und umfassend betreut sowie gepflegt werden. Sie bie...
Ja, es ist möglich, trotz der Einnahme von Rheumamedikamenten weiterhin rheumatische Schmerzen zu haben. Rheumatische Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis oder andere entzündlich-rheumatis...
Um zu prüfen, ob dein Arzt die angeforderten Medikamente (E-Rezepte) auf deine elektronische Gesundheitskarte (eGK) übertragen hat, kannst du wie folgt vorgehen: 1. **Kartenlesegerät a...