Ein zuvor geistig klarer Rentner kann nach zwei Wochen Krankenhausaufenthalt „dement“ wirken und pflegebedürftig zurückkommen, weil im Krankenhaus häufig **akute, grunds&aum...
Sechs Risikofaktoren, die zu einer Demenz führen können, sind: 1. **Alter**: Das Risiko für Demenz steigt mit zunehmendem Alter. 2. **Genetische Veranlagung**: Familiäre Vorgeschichte kann das Risiko erhöhen. 3. **Herz-Kreislauf-Erkrankungen**: Erkrankungen wie Bluthochdruck und Diabetes können das Risiko erhöhen. 4. **Körperliche Inaktivität**: Mangelnde Bewegung kann zu einem höheren Risiko führen. 5. **Rauchen**: Tabakkonsum ist ein bekannter Risikofaktor. 6. **Schlechte Ernährung**: Eine unausgewogene Ernährung kann das Risiko erhöhen. Erläuterung von drei Risikofaktoren: 1. **Alter**: Mit dem Alter nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, an Demenz zu erkranken. Dies liegt daran, dass die Gehirnfunktion im Laufe der Zeit abnimmt und sich neurodegenerative Erkrankungen eher im höheren Lebensalter manifestieren. 2. **Genetische Veranlagung**: Bestimmte Gene, wie das APOE-e4-Gen, sind mit einem erhöhten Risiko für Alzheimer-Demenz verbunden. Wenn in der Familie bereits Fälle von Demenz aufgetreten sind, kann dies das individuelle Risiko erhöhen. 3. **Herz-Kreislauf-Erkrankungen**: Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes und hohe Cholesterinwerte können die Blutversorgung des Gehirns beeinträchtigen. Eine schlechte Durchblutung kann zu einer Schädigung der Gehirnzellen führen und somit das Risiko für Demenz erhöhen.
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