Während der Periode haben viele Menschen verstärkt Lust auf Süßes – das liegt vor allem an hormonellen Veränderungen im Körper. In der zweiten Zyklushälfte, a...
Die Verhütungsspritze, auch bekannt als Depotspritze oder Dreimonatsspritze, hat einige potenzielle Nachteile: 1. **Nebenwirkungen**: Häufige Nebenwirkungen können Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, Übelkeit und Brustspannen sein. 2. **Menstruationsveränderungen**: Viele Frauen erleben unregelmäßige Blutungen oder das Ausbleiben der Menstruation. 3. **Verzögerte Fruchtbarkeit**: Nach Absetzen der Spritze kann es mehrere Monate bis zu einem Jahr dauern, bis die Fruchtbarkeit wiederhergestellt ist. 4. **Knochendichte**: Langfristige Anwendung kann zu einer Verringerung der Knochendichte führen, was das Risiko für Osteoporose erhöhen kann. 5. **Kein Schutz vor sexuell übertragbaren Infektionen (STIs)**: Die Verhütungsspritze schützt nicht vor STIs, daher ist zusätzlicher Schutz wie Kondome notwendig. 6. **Regelmäßige Arztbesuche**: Die Spritze muss alle drei Monate von einem Arzt oder einer Ärztin verabreicht werden, was regelmäßige Besuche erfordert. Es ist wichtig, diese Nachteile mit einem Arzt oder einer Ärztin zu besprechen, um die beste Verhütungsmethode für die individuellen Bedürfnisse zu finden.
Während der Periode haben viele Menschen verstärkt Lust auf Süßes – das liegt vor allem an hormonellen Veränderungen im Körper. In der zweiten Zyklushälfte, a...