Blutdrucksenker (Antihypertensiva) sind Medikamente, die zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt werden. Es gibt verschiedene Klassen von Blutdrucksenkern, und die Nebenwirkungen können je na... [mehr]
Zur Behandlung der Parkinson-Krankheit und zur Erhöhung des Dopaminspiegels sowie zur Linderung der motorischen Symptome können verschiedene Medikamente eingesetzt werden. Hier sind einige der häufigsten: 1. **Levodopa**: Dies ist das am häufigsten verwendete Medikament. Es wird im Gehirn in Dopamin umgewandelt und hilft, die Symptome zu lindern. Oft wird es in Kombination mit Carbidopa verabreicht, um die Umwandlung von Levodopa in Dopamin außerhalb des Gehirns zu verhindern und Nebenwirkungen zu reduzieren. 2. **Dopaminagonisten**: Diese Medikamente wirken direkt auf die Dopaminrezeptoren im Gehirn und imitieren die Wirkung von Dopamin. Beispiele sind Pramipexol, Ropinirol und Rotigotin. 3. **MAO-B-Hemmer**: Diese Medikamente hemmen das Enzym Monoaminoxidase-B, das Dopamin abbaut, und erhöhen so die Dopaminverfügbarkeit im Gehirn. Beispiele sind Selegilin und Rasagilin. 4. **COMT-Hemmer**: Diese Medikamente blockieren das Enzym Catechol-O-Methyltransferase, das Dopamin abbaut, und verlängern die Wirkung von Levodopa. Beispiele sind Entacapon und Tolcapon. 5. **Anticholinergika**: Diese Medikamente können helfen, Tremor und Steifheit zu reduzieren, indem sie die Wirkung von Acetylcholin im Gehirn blockieren. Beispiele sind Benztropin und Trihexyphenidyl. 6. **Amantadin**: Ursprünglich als antivirales Medikament entwickelt, kann Amantadin auch die Freisetzung von Dopamin erhöhen und die Symptome der Parkinson-Krankheit lindern. Es ist wichtig, dass die Behandlung individuell angepasst wird und unter ärztlicher Aufsicht erfolgt, da die Medikamente unterschiedliche Nebenwirkungen haben können und nicht für jeden Patienten geeignet sind.
Blutdrucksenker (Antihypertensiva) sind Medikamente, die zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt werden. Es gibt verschiedene Klassen von Blutdrucksenkern, und die Nebenwirkungen können je na... [mehr]
Medikamente müssen oft über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, weil viele Krankheiten oder Beschwerden nicht mit einer einzigen Dosis geheilt oder ausreichend behandelt werden... [mehr]
Ja, Rückschläge oder Schwankungen im Verlauf einer medikamentösen Therapie bei körperlichen Erkrankungen sind durchaus normal. Der Heilungsprozess verläuft selten linear, und... [mehr]
Langzeiteinnahme bezeichnet die regelmäßige und fortlaufende Einnahme eines Medikaments oder einer Substanz über einen längeren Zeitraum, meist über Wochen, Monate oder sogar... [mehr]
Gegen Hustenreiz helfen verschiedene Maßnahmen, je nach Ursache des Hustens. Hier einige bewährte Tipps: 1. **Viel trinken:** Warme Getränke wie Tee (z.B. mit Honig oder Thymian) befe... [mehr]