Typische Symptome von Diabetes mellitus sind: - Häufiges Wasserlassen (Polyurie) - Starker Durst (Polydipsie) - Unerklärlicher Gewichtsverlust - Müdigkeit und Schwäche - Verschwom... [mehr]
Bei Diabetes mellitus Typ 1 werden verschiedene Maßnahmen eingeleitet, um den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren und Komplikationen zu vermeiden. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören: 1. **Insulintherapie**: Da der Körper bei Typ-1-Diabetes kein Insulin produziert, muss Insulin regelmäßig injiziert werden. Es gibt verschiedene Insulinarten, die kurz-, mittel- und langwirksam sind. 2. **Blutzuckerkontrolle**: Regelmäßige Überwachung des Blutzuckerspiegels ist entscheidend. Dies kann durch Blutzuckermessgeräte oder kontinuierliche Glukosemesssysteme erfolgen. 3. **Ernährungsumstellung**: Eine ausgewogene Ernährung, die den Blutzuckerspiegel stabil hält, ist wichtig. Dies beinhaltet die Kontrolle der Kohlenhydrataufnahme und das Vermeiden von zuckerreichen Lebensmitteln. 4. **Körperliche Aktivität**: Regelmäßige Bewegung hilft, den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren und die Insulinempfindlichkeit zu verbessern. 5. **Schulung und Selbstmanagement**: Patienten werden geschult, wie sie ihren Diabetes selbst managen können, einschließlich der Anpassung der Insulindosis, der Ernährung und der körperlichen Aktivität. 6. **Regelmäßige ärztliche Kontrollen**: Regelmäßige Besuche beim Arzt sind wichtig, um den Gesundheitszustand zu überwachen und Komplikationen frühzeitig zu erkennen. 7. **Notfallmanagement**: Patienten lernen, wie sie auf Hypoglykämie (niedriger Blutzucker) und Hyperglykämie (hoher Blutzucker) reagieren sollen. Diese Maßnahmen helfen, den Blutzuckerspiegel im Zielbereich zu halten und das Risiko für langfristige Komplikationen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenschäden, Nervenschäden und Augenerkrankungen zu reduzieren.
Typische Symptome von Diabetes mellitus sind: - Häufiges Wasserlassen (Polyurie) - Starker Durst (Polydipsie) - Unerklärlicher Gewichtsverlust - Müdigkeit und Schwäche - Verschwom... [mehr]
Zucker (Glukose) im Harn, auch als Glukosurie bezeichnet, ist normalerweise nicht vorhanden oder nur in sehr geringen Mengen nachweisbar. Die Nieren filtern zwar Glukose aus dem Blut, resorbieren dies... [mehr]
Bei schmerzhaften Erfrierungen an den Füßen ist schnelles und richtiges Handeln wichtig, um bleibende Schäden zu vermeiden. Hier sind die wichtigsten Maßnahmen: 1. **Sofort aus... [mehr]
Die Behandlung von Nagelpilz (Onychomykose) ist in Deutschland grundsätzlich eine Kassenleistung, wenn sie medizinisch notwendig ist. Das bedeutet: Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen... [mehr]
Hier sind zehn wirksame Maßnahmen, die bei einer Magenschleimhautentzündung (Gastritis) helfen können: 1. **Schonkost einhalten:** Leicht verdauliche, fettarme und nicht scharfe Speis... [mehr]
Bei Ekzemen auf der Kopfhaut (z. B. seborrhoisches Ekzem, atopisches Ekzem oder Kontaktdermatitis) gibt es verschiedene Maßnahmen, die helfen können: 1. **Milde, pH-neutrale Shampoos verwe... [mehr]
Die Blutzuckerwerte geben an, wie viel Glukose (Zucker) im Blut vorhanden ist. Sie werden meist in Milligramm pro Deziliter (mg/dl) oder Millimol pro Liter (mmol/l) gemessen. Die Werte können je... [mehr]
Puder sollte auf offenen Wunden in der Regel nicht verwendet werden. Viele Puder (z. B. Babypuder, Talkum oder kosmetische Puder) sind nicht steril und können die Wunde verunreinigen, was das Inf... [mehr]
Ein Eiterpickel, der nicht von selbst aufgeht, kann unangenehm sein, sollte aber möglichst nicht ausgedrückt oder aufgekratzt werden, da dies das Risiko für Entzündungen und Narben... [mehr]
Altersdiabetes, auch Typ-2-Diabetes genannt, ist eine Krankheit, bei der der Körper Probleme hat, den Blutzuckerspiegel richtig zu regulieren. Das liegt meistens daran, dass die Körperzellen... [mehr]