Natrium wird in der Regel über die Nahrung aufgenommen, hauptsächlich in Form von Kochsalz (Natriumchlorid). Der Körper benötigt Natrium für verschiedene Funktionen, wie die R... [mehr]
Bei Autoimmunerkrankungen kann die Ernährung eine wichtige Rolle spielen, um Entzündungen zu reduzieren und das Immunsystem zu entlasten. Es gibt keine allgemeingültige „Autoimmun-Diät“, da individuelle Reaktionen unterschiedlich ausfallen können. Dennoch gibt es einige Lebensmittel und Getränke, die häufig als problematisch gelten und die du möglichst meiden oder einschränken solltest: **1. Stark verarbeitete Lebensmittel:** Fertiggerichte, Fast Food, Chips, Süßigkeiten und andere stark verarbeitete Produkte enthalten oft viele Zusatzstoffe, Transfette und Zucker, die Entzündungen fördern können. **2. Zucker und zuckerhaltige Getränke:** Zucker kann Entzündungsprozesse verstärken. Dazu zählen auch Limonaden, Fruchtsäfte mit Zuckerzusatz und gesüßte Tees. **3. Glutenhaltige Getreide:** Weizen, Roggen, Gerste und daraus hergestellte Produkte können bei manchen Autoimmunerkrankungen (z.B. Zöliakie, Hashimoto-Thyreoiditis) problematisch sein. **4. Milchprodukte:** Kuhmilch und daraus hergestellte Produkte können bei einigen Menschen Entzündungen fördern oder Unverträglichkeiten auslösen. **5. Nachtschattengewächse:** Tomaten, Paprika, Auberginen und Kartoffeln enthalten Solanin, das bei manchen Betroffenen Entzündungen verstärken kann. **6. Alkohol:** Alkohol kann das Immunsystem schwächen und Entzündungen fördern. **7. Omega-6-reiche Pflanzenöle:** Sonnenblumenöl, Maiskeimöl und Sojaöl enthalten viele Omega-6-Fettsäuren, die in großen Mengen entzündungsfördernd wirken können. **8. Koffeinhaltige Getränke:** Kaffee und Energydrinks können bei manchen Autoimmunerkrankungen Symptome verstärken, insbesondere wenn sie in großen Mengen konsumiert werden. **Wichtiger Hinweis:** Nicht alle Menschen mit Autoimmunerkrankungen reagieren gleich. Es empfiehlt sich, ein Ernährungstagebuch zu führen und gemeinsam mit einer Ernährungsfachkraft oder Ärztin/Arzt individuelle Auslöser zu identifizieren. Eine ausgewogene, frische und möglichst unverarbeitete Ernährung mit viel Gemüse, gesunden Fetten (z.B. Olivenöl, Avocado), Fisch und ggf. glutenfreien Vollkornprodukten wird oft empfohlen. Weitere Informationen findest du z.B. bei der [Deutschen Gesellschaft für Autoimmunerkrankungen](https://www.autoimmun.org/) oder bei [Ernährungsberatungsstellen](https://www.dge.de/).
Natrium wird in der Regel über die Nahrung aufgenommen, hauptsächlich in Form von Kochsalz (Natriumchlorid). Der Körper benötigt Natrium für verschiedene Funktionen, wie die R... [mehr]
Nach einem Darmverschluss (Ileus) ist die Ernährung ein wichtiger Bestandteil der Genesung. Ob und wann wieder roher Schinken gegessen werden kann, hängt von mehreren Faktoren ab: 1. **Heil... [mehr]
Der Zusammenhang zwischen Kaffeekonsum und Gallensteinen ist gut untersucht. Die aktuelle Studienlage deutet darauf hin, dass Kaffee das Risiko für die Entstehung von Gallensteinen eher **senken*... [mehr]
Vor einem Saunabesuch solltest du auf schwere, fettige und sehr üppige Mahlzeiten verzichten. Auch stark gewürzte Speisen, blähende Lebensmittel (wie Bohnen, Kohl oder Zwiebeln) und seh... [mehr]
Um die Durchblutung zu verbessern, helfen folgende Maßnahmen: 1. **Bewegung und Sport:** Regelmäßige körperliche Aktivität wie Spazierengehen, Radfahren, Schwimmen oder gez... [mehr]
Sich ausschließlich von Sardinen zu ernähren, ist auf Dauer gesundheitlich problematisch, aber kurzfristig überlebensfähig. Sardinen sind sehr nährstoffreich: Sie enthalten v... [mehr]