Der Körper benötigt **kein Lithium als essenziellen Nährstoff** – es gibt **keine offiziell empfohlene Tageszufuhr** (kein D-A-CH-Referenzwert/keine RDA), weil Lithium nicht als &...
Starker Kaffeekonsum kann verschiedene Auswirkungen auf die Mundschleimhäute haben: 1. **Austrocknung**: Kaffee wirkt leicht harntreibend und kann indirekt zu einer verminderten Speichelproduktion führen. Weniger Speichel begünstigt ein trockenes Mundgefühl und kann die Schleimhäute reizen. 2. **Reizung**: Die im Kaffee enthaltenen Säuren und Bitterstoffe können die Mundschleimhäute reizen, besonders bei empfindlichen Personen. Das kann sich durch Brennen, Rötung oder ein unangenehmes Gefühl im Mund äußern. 3. **Verfärbungen**: Kaffee enthält Farbstoffe (Tannine), die nicht nur die Zähne, sondern auch die Schleimhäute leicht verfärben können. Das ist meist harmlos und verschwindet nach gründlicher Mundhygiene. 4. **Veränderung des pH-Werts**: Kaffee senkt den pH-Wert im Mund, was das Milieu saurer macht. Ein dauerhaft saurer pH-Wert kann die Schleimhäute und auch den Zahnschmelz belasten. 5. **Begünstigung von Pilzinfektionen**: Bei sehr starkem Kaffeekonsum und gleichzeitig trockener Mundschleimhaut kann das Risiko für Pilzinfektionen (z. B. Mundsoor) leicht erhöht sein, da Speichel eine schützende Funktion hat. Insgesamt sind die Auswirkungen bei gesunden Menschen meist gering und vorübergehend. Wer jedoch bereits unter empfindlichen Schleimhäuten, Mundtrockenheit oder anderen Mundproblemen leidet, sollte den Kaffeekonsum beobachten und gegebenenfalls reduzieren. Regelmäßige Mundhygiene und ausreichende Flüssigkeitszufuhr (Wasser) sind empfehlenswert.
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