Beim Wasserlassen (Pinkeln) entspannt sich die Beckenbodenmuskulatur, um den Urin aus der Blase abfließen zu lassen. Diese Entspannung betrifft nicht nur die Harnröhre, sondern auch den Sch... [mehr]
Der menschliche Körper baut Glyphosat, einen weit verbreiteten Unkrautvernichter, größtenteils über die Nieren ab. Das bedeutet, Glyphosat wird nach der Aufnahme relativ schnell über den Urin ausgeschieden. Es reichert sich im Körper normalerweise nicht an. Bislang gibt es keine wissenschaftlich belegten Methoden, um die Ausscheidung von Glyphosat gezielt zu beschleunigen oder zu „entgiften“. Weder spezielle Diäten, Nahrungsergänzungsmittel noch sogenannte Detox-Kuren haben nach aktuellem Stand der Forschung einen nachgewiesenen Effekt auf die Glyphosat-Ausscheidung. Das Wichtigste ist, die Aufnahme von Glyphosat möglichst zu vermeiden, zum Beispiel durch den Konsum von Bio-Lebensmitteln, da im ökologischen Landbau der Einsatz von Glyphosat verboten ist. Bei konkreten gesundheitlichen Beschwerden oder dem Verdacht auf eine Vergiftung sollte immer ein Arzt oder eine Ärztin aufgesucht werden.
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Osteopathie ist ein ganzheitliches medizinisches Behandlungskonzept, das auf der Annahme basiert, dass der Körper als Einheit funktioniert und sich selbst heilen kann, wenn Struktur und Funktion... [mehr]
Schluckauf entsteht, wenn sich das Zwerchfell – ein wichtiger Atemmuskel – plötzlich und unwillkürlich zusammenzieht. Das kann durch verschiedene Auslöser passieren, zum Bei... [mehr]
In der Regel schadet Natur dem menschlichen Körper nicht, sondern ist im Gegenteil oft förderlich für die Gesundheit. Der Aufenthalt in der Natur kann Stress reduzieren, das Immunsystem... [mehr]