Beispiele für Kommunikationsprobleme im Gesundheitssystem: 1. **Unklare oder unverständliche Erklärungen:** Medizinische Fachbegriffe werden verwendet, die Patient:innen nicht verstehe... [mehr]
Das Entlassmanagement im Krankenhaus ist ein strukturierter Prozess, der sicherstellt, dass Patienten nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus weiterhin die notwendige medizinische und pflegerische Versorgung erhalten. Es umfasst die Planung und Koordination der Nachsorge, um einen reibungslosen Übergang von der stationären Behandlung zur weiteren Betreuung zu gewährleisten. Ziele des Entlassmanagements sind unter anderem: 1. **Sicherstellung der Kontinuität der Versorgung**: Vermeidung von Versorgungslücken nach der Entlassung. 2. **Koordination von Nachsorgeleistungen**: Organisation von ambulanten Pflegediensten, Rehabilitationsmaßnahmen, Physiotherapie oder anderen notwendigen Dienstleistungen. 3. **Information und Beratung**: Bereitstellung von Informationen und Beratung für Patienten und deren Angehörige über die weiteren Behandlungsschritte und verfügbare Unterstützungsangebote. 4. **Medikamentenmanagement**: Sicherstellung, dass Patienten ihre Medikamente korrekt weiter einnehmen und über mögliche Wechselwirkungen informiert sind. 5. **Kommunikation mit weiterbehandelnden Ärzten**: Übermittlung relevanter medizinischer Informationen an Hausärzte oder Fachärzte, die die weitere Behandlung übernehmen. Das Entlassmanagement trägt dazu bei, die Genesung der Patienten zu fördern, Komplikationen zu vermeiden und die Wiedereinweisung ins Krankenhaus zu reduzieren.
Beispiele für Kommunikationsprobleme im Gesundheitssystem: 1. **Unklare oder unverständliche Erklärungen:** Medizinische Fachbegriffe werden verwendet, die Patient:innen nicht verstehe... [mehr]
Ein Rippenanbruch (Rippenfraktur) kann auch ohne Hämatom (Bluterguss) auftreten, da nicht immer Blutgefäße verletzt werden. Typische Symptome sind Schmerzen beim Atmen, Husten oder Bew... [mehr]