In Deutschland ist es für ADHS‑Medikamente bei Kindern/Jugendlichen in der Praxis in der Regel so, dass **ein Facharzt die Verordnung übernehmen muss** – das kann **ein Kinder- und Jug...
Entzündungshemmende Medikamente, auch als Antiphlogistika bekannt, werden eingesetzt, um Entzündungen im Körper zu reduzieren. Sie sind besonders nützlich bei Erkrankungen wie Arthritis, rheumatischen Erkrankungen, entzündlichen Darmerkrankungen und anderen entzündlichen Zuständen. Es gibt zwei Hauptkategorien von entzündungshemmenden Medikamenten: 1. **Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR)**: Dazu gehören Medikamente wie Ibuprofen, Naproxen und Diclofenac. Sie wirken, indem sie die Produktion von Prostaglandinen hemmen, die für die Entzündungsreaktion verantwortlich sind. Neben der Schmerzlinderung können sie auch Fieber senken. Mögliche Nebenwirkungen sind Magenbeschwerden, Nierenprobleme und ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 2. **Kortikosteroide**: Diese Medikamente, wie Prednison, sind synthetische Versionen von Hormonen, die natürlicherweise in der Nebennierenrinde produziert werden. Sie sind sehr effektiv bei der Reduzierung von Entzündungen und werden häufig bei schweren Entzündungszuständen eingesetzt. Nebenwirkungen können Gewichtszunahme, Osteoporose und ein erhöhtes Infektionsrisiko sein. Die Auswirkungen dieser Medikamente können sowohl positiv als auch negativ sein. Während sie Entzündungen und Schmerzen lindern, können sie auch unerwünschte Nebenwirkungen hervorrufen, insbesondere bei langfristiger Anwendung. Daher ist es wichtig, sie unter ärztlicher Aufsicht zu verwenden und regelmäßig zu überprüfen, ob die Vorteile die Risiken überwiegen.
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