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Die flächendeckende Möglichkeit, Borderline-Persönlichkeitsstörungen (BPS) adäquat zu diagnostizieren und zu behandeln, entwickelte sich schrittweise und ist von mehreren Faktoren abhängig, darunter die Verfügbarkeit von Diagnosekriterien, therapeutischen Ansätzen und die Verbreitung entsprechender Fachkenntnisse im Gesundheitssystem. **Diagnose:** - Die Borderline-Persönlichkeitsstörung wurde erstmals 1980 mit der Veröffentlichung des DSM-III (Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen) als eigenständige Diagnose anerkannt. Damit war eine standardisierte Diagnostik möglich. - In Deutschland wurde die Diagnose mit der Einführung der ICD-10 (Internationale Klassifikation der Krankheiten) im Jahr 1992 offiziell und verbindlich. **Behandlung:** - Spezifische, evidenzbasierte Therapieverfahren wie die Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT) nach Marsha Linehan wurden ab den 1990er Jahren entwickelt und verbreitet. - In den 2000er Jahren wurden diese Therapien zunehmend in Kliniken und Ambulanzen implementiert, und es entstanden spezialisierte Behandlungszentren. **Flächendeckende Versorgung:** - Erst ab den 2000er Jahren kann man in Deutschland und anderen westlichen Ländern von einer allmählich flächendeckenden Möglichkeit sprechen, BPS adäquat zu diagnostizieren und zu behandeln. Dies hängt jedoch weiterhin stark von der regionalen Versorgungslage und der Verfügbarkeit spezialisierter Angebote ab. - Bis heute gibt es regionale Unterschiede, aber seit etwa den 2010er Jahren ist die Versorgungssituation deutlich verbessert. **Fazit:** Eine flächendeckende, adäquate Diagnostik und Behandlung von Borderline-Erkrankungen ist in Deutschland und vergleichbaren Ländern seit den 2000er Jahren möglich, wobei die tatsächliche Versorgung regional unterschiedlich sein kann. Die Grundlagen dafür wurden mit der Einführung standardisierter Diagnosekriterien (ab 1980/1992) und der Entwicklung spezialisierter Therapien (ab 1990er Jahre) gelegt.
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