Der Körper benötigt **kein Lithium als essenziellen Nährstoff** – es gibt **keine offiziell empfohlene Tageszufuhr** (kein D-A-CH-Referenzwert/keine RDA), weil Lithium nicht als &...
Präsentismus bezeichnet das Phänomen, dass Mitarbeiter trotz Krankheit oder Unwohlsein zur Arbeit erscheinen, was oft zu einer geringeren Produktivität führt. Hier sind einige Best-Practice-Beispiele, um Präsentismus zu reduzieren: 1. **Flexible Arbeitszeiten**: Biete flexible Arbeitszeiten oder die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, um Mitarbeitern zu ermöglichen, sich bei Bedarf auszuruhen. 2. **Gesundheitsfördernde Maßnahmen**: Implementiere Programme zur Gesundheitsförderung, wie Fitnessangebote, Stressmanagement-Workshops oder regelmäßige Gesundheitschecks. 3. **Offene Kommunikation**: Fördere eine Unternehmenskultur, in der Mitarbeiter sich wohlfühlen, ihre gesundheitlichen Probleme offen anzusprechen, ohne Angst vor negativen Konsequenzen zu haben. 4. **Urlaubs- und Krankheitstage**: Stelle sicher, dass Mitarbeiter ausreichend Urlaubstage haben und ermutige sie, diese auch zu nutzen, um sich zu erholen. 5. **Schulung von Führungskräften**: Trainiere Führungskräfte darin, Anzeichen von Präsentismus zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren, indem sie Mitarbeiter ermutigen, bei Krankheit zu Hause zu bleiben. 6. **Feedback-Kultur**: Etabliere regelmäßige Feedback-Gespräche, um das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu besprechen und mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen. 7. **Work-Life-Balance**: Unterstütze eine ausgewogene Work-Life-Balance, indem du Überstunden vermeidest und die Arbeitslast gleichmäßig verteilst. Durch die Umsetzung dieser Maßnahmen kann ein Unternehmen die negativen Auswirkungen von Präsentismus verringern und die Gesundheit sowie das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter fördern.
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