Ja, bei einer Gebärmuttersenkung (Descensus uteri) ist es grundsätzlich möglich, die Gebärmutter zu entfernen (Hysterektomie), ohne ein Netz einzusetzen. Die Entscheidung, ob ein N... [mehr]
Ja, auch bei einer stark ausgeprägten Gebärmuttersenkung (Uterusprolaps) kann Beckenbodentraining hilfreich sein. Durch gezielte Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur kann die Muskulatur gestärkt werden, was oft zu einer Verbesserung der Beschwerden führt und das Fortschreiten der Senkung verlangsamen kann. In manchen Fällen können die Symptome dadurch sogar deutlich gelindert werden. Allerdings hängt der Erfolg des Trainings vom Ausmaß der Senkung und individuellen Faktoren ab. Bei sehr ausgeprägten Fällen (z.B. wenn die Gebärmutter bereits teilweise oder ganz außerhalb der Scheide liegt) reicht Beckenbodentraining allein oft nicht aus, um die Senkung vollständig zu beheben. In solchen Situationen kann zusätzlich eine ärztliche Behandlung, wie das Einsetzen eines Pessars oder eine Operation, notwendig sein. Es ist ratsam, das Training unter Anleitung einer spezialisierten Physiotherapeutin oder eines Physiotherapeuten durchzuführen, um die Übungen korrekt und effektiv auszuführen. Eine gynäkologische Abklärung ist ebenfalls wichtig, um das Ausmaß der Senkung festzustellen und die beste Therapieoption zu wählen. Weitere Informationen findest du z.B. bei der [Deutschen Kontinenz Gesellschaft](https://www.kontinenz-gesellschaft.de/).
Ja, bei einer Gebärmuttersenkung (Descensus uteri) ist es grundsätzlich möglich, die Gebärmutter zu entfernen (Hysterektomie), ohne ein Netz einzusetzen. Die Entscheidung, ob ein N... [mehr]
Somatic Experiencing (SE) ist ein körperorientierter Ansatz zur Behandlung von Traumafolgestörungen, der von Dr. Peter Levine entwickelt wurde. Ziel ist es, durch die Wahrnehmung und Verarbe... [mehr]