Die unterschiedliche gesellschaftliche Wahrnehmung von Gewalt zwischen Frauen und Männern in Film und Fernsehen hat mehrere Ursachen, die historisch, kulturell und psychologisch bedingt sind: 1.... [mehr]
Die gewaltpräventive Awarenessarbeit basiert auf verschiedenen theoretischen Hintergründen, die sich aus den Sozialwissenschaften, Psychologie und Kriminologie speisen. Hier sind einige zentrale Aspekte: 1. **Soziale Lerntheorie**: Diese Theorie besagt, dass Verhalten durch Beobachtung und Nachahmung erlernt wird. Awarenessarbeit zielt darauf ab, positive Verhaltensweisen zu fördern und gewalttätige Muster zu hinterfragen. 2. **Theorie der sozialen Identität**: Diese Theorie erklärt, wie Gruppenidentitäten das Verhalten beeinflussen. Awarenessarbeit kann helfen, Vorurteile abzubauen und ein Gefühl der Zugehörigkeit zu fördern, was Gewalt reduzieren kann. 3. **Ressourcenorientierter Ansatz**: Dieser Ansatz fokussiert sich auf die Stärkung individueller und gemeinschaftlicher Ressourcen, um Resilienz gegenüber Gewalt zu fördern. Awarenessarbeit kann Fähigkeiten zur Konfliktlösung und Kommunikation vermitteln. 4. **Empowerment-Theorie**: Diese Theorie betont die Bedeutung von Selbstbestimmung und Kontrolle über das eigene Leben. Awarenessarbeit zielt darauf ab, Menschen zu ermutigen, sich aktiv gegen Gewalt zu positionieren und ihre Rechte einzufordern. 5. **Präventionstheorien**: Verschiedene Modelle der Gewaltprävention, wie das „Multi-Problem-Ansatz“ oder das „Ökologische Modell“, betrachten die Wechselwirkungen zwischen individuellen, sozialen und strukturellen Faktoren, die zu Gewalt führen können. Insgesamt zielt die gewaltpräventive Awarenessarbeit darauf ab, ein Bewusstsein für Gewalt und deren Ursachen zu schaffen, um präventive Maßnahmen zu entwickeln und eine Kultur des Respekts und der Gewaltfreiheit zu fördern.
Die unterschiedliche gesellschaftliche Wahrnehmung von Gewalt zwischen Frauen und Männern in Film und Fernsehen hat mehrere Ursachen, die historisch, kulturell und psychologisch bedingt sind: 1.... [mehr]
Nein, es ist nicht feige, einer Schlägerei aus dem Weg zu gehen. Im Gegenteil: Es zeugt von Reife, Selbstbeherrschung und Verantwortungsbewusstsein, Konflikte gewaltfrei zu lösen. Gewalt kan... [mehr]
Ein Beispiel für eine Geschichte, in der Kinder mit körperlicher Gewalt konfrontiert werden, könnte so aussehen: In einer kleinen Grundschule gab es einen Jungen namens Max. Max war ne... [mehr]
Es gibt keine eindeutigen wissenschaftlichen Belege dafür, dass Vegetarier grundsätzlich weniger zu Gewalt neigen als Menschen, die Fleisch essen. Einige Studien deuten darauf hin, dass Mens... [mehr]
Einsamkeit entsteht durch das subjektive Gefühl, weniger soziale Kontakte oder tiefere Beziehungen zu haben, als man sich wünscht. Die Ursachen sind vielfältig und können individue... [mehr]
Das „Dreieck der Gewalt“ ist ein Konzept des norwegischen Friedensforschers Johan Galtung. Es beschreibt drei verschiedene Formen von Gewalt, die oft miteinander verflochten sind: 1. **Di... [mehr]
Gewalt wird in der Regel als schlecht angesehen, weil sie Leid verursacht, die Würde und Freiheit von Menschen verletzt und das friedliche Zusammenleben gefährdet. In den meisten ethischen,... [mehr]