Eine genaue und pauschale Prozentzahl für den Anteil „krimineller“ Eingewanderter in Deutschland gibt es nicht, da dies von vielen Faktoren abhängt: Definition von „krimine...
Die Beurteilung von Arbeit in Deutschland zwischen 1950 und 2000 war von verschiedenen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen geprägt. In den 1950er Jahren, nach dem Zweiten Weltkrieg, stand der Wiederaufbau im Vordergrund. Arbeit wurde als zentraler Bestandteil des wirtschaftlichen Aufschwungs betrachtet, und es herrschte ein starkes Arbeitsethos. Die soziale Marktwirtschaft förderte Beschäftigung und Wohlstand. In den 1960er und 1970er Jahren erlebte Deutschland ein Wirtschaftswunder, das zu einem Anstieg des Lebensstandards führte. Arbeit wurde zunehmend als Mittel zur Selbstverwirklichung und sozialen Teilhabe gesehen. Gleichzeitig begannen gesellschaftliche Bewegungen, wie die Studentenbewegung, die Rolle der Arbeit und die Arbeitsbedingungen zu hinterfragen. In den 1980er Jahren kam es zu einer verstärkten Diskussion über Arbeitsbedingungen, Arbeitnehmerrechte und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Arbeitslosigkeit stieg in den späten 1980er Jahren, was die Wahrnehmung von Arbeit als Sicherheit und Identität beeinflusste. Nach der Wiedervereinigung 1990 war die Beurteilung von Arbeit in Ost- und Westdeutschland unterschiedlich. Im Osten gab es große Umbrüche und Herausforderungen, während im Westen die Globalisierung und der Strukturwandel neue Anforderungen an die Arbeitswelt stellten. In den 1990er Jahren wurde die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes diskutiert, was zu einer veränderten Wahrnehmung von Arbeit führte, die zunehmend von Unsicherheit und Prekarität geprägt war. Insgesamt lässt sich sagen, dass die Beurteilung von Arbeit in Deutschland in diesem Zeitraum von einem starken Fokus auf wirtschaftlichen Erfolg und sozialer Sicherheit hin zu einer differenzierteren Sichtweise über die Bedeutung von Arbeit für Identität, Lebensqualität und soziale Gerechtigkeit wandelte.
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