Der Prager Frühling begann im Januar 1968. Er bezeichnet die Phase politischer Liberalisierung und Reformen in der Tschechoslowakei, die mit der Wahl von Alexander Dubček zum Ersten Sekretär... [mehr]
Der Prager Vertrag, der am 11. Dezember 1973 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Tschechoslowakei unterzeichnet wurde, hatte das Ziel, die Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu normalisieren und die Nachkriegsordnung in Europa zu festigen. Ein zentrales Element des Vertrags war die Anerkennung der Grenzen, insbesondere der Oder-Neiße-Linie, die die Grenze zwischen Deutschland und Polen markiert. Der Vertrag war Teil der Ostpolitik der Bundesrepublik Deutschland, die darauf abzielte, Spannungen im Kalten Krieg zu reduzieren und die Zusammenarbeit mit den osteuropäischen Staaten zu verbessern.
Der Prager Frühling begann im Januar 1968. Er bezeichnet die Phase politischer Liberalisierung und Reformen in der Tschechoslowakei, die mit der Wahl von Alexander Dubček zum Ersten Sekretär... [mehr]
Korsika gehörte ursprünglich zur Republik Genua. Im 18. Jahrhundert kam es dort zu Unruhen und Unabhängigkeitsbestrebungen der korsischen Bevölkerung gegen die genuesische Herrscha... [mehr]