Wie wurde Korea bevölkert?

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Die Besiedlung Koreas geht auf prähistorische Zeiten zurück. Archäologische Funde deuten darauf hin, dass die ersten Menschen vor etwa 700.000 Jahren in der Region lebten. Diese frühen Bewohner waren Jäger und Sammler. Die erste bedeutende Zivilisation in Korea entstand während der Neolithischen Revolution, etwa um 8000 v. Chr., als die Menschen begannen, Landwirtschaft zu betreiben. Die Goryeo-Dynastie (918–1392) und die Joseon-Dynastie (1392–1910) prägten die kulturelle und politische Entwicklung des Landes. Im Laufe der Jahrhunderte gab es verschiedene Einwanderungswellen, darunter die Migration von Stämmen aus dem heutigen China und der Mongolei. Diese Einflüsse führten zur Bildung der koreanischen Ethnie und Kultur, die sich durch eine Mischung aus einheimischen Traditionen und externen Einflüssen entwickelte. Die koreanische Halbinsel hat also eine komplexe Geschichte der Besiedlung, die durch Migration, kulturellen Austausch und politische Veränderungen geprägt ist.

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