Der erste Autobahnabschnitt der Schweiz wurde im Mai 1962 eröffnet: das 7,5 Kilometer lange Teilstück der A1 beim Grauholz nördlich von Bern. (blog.astra.admin.ch) Wichtig ist der Unte...
Brachte man im Zuge des Weinskandals in den 90er Jahren Geld deutscher Weinhändler aus Angst vor Insolvenz in die Schweiz?
Antwort vomNein – so pauschal ist das nicht als allgemein belegter Bestandteil des **deutschen Weinskandals** bekannt. Wichtig ist dabei die zeitliche Einordnung: Der große **Weinskandal im deutschsprachigen Raum** war vor allem der **österreichische Glykol-Weinskandal von 1985**, nicht ein typischer „deutscher Weinskandal der 90er Jahre“. Deutsche Weinhändler und Importeure waren davon zwar mitbetroffen, aber die bekannte Kernhandlung war die Manipulation von Wein, nicht ein nachgewiesenes, flächendeckendes Verschieben von Vermögen in die Schweiz. Für die Behauptung, deutsche Weinhändler hätten **wegen drohender Insolvenzen Geld in die Schweiz gebracht**, gibt es ohne Bezug auf **konkrete Personen, Firmen oder Gerichtsverfahren** keine belastbare allgemeine Bestätigung. So etwas wäre eher eine Frage einzelner Insolvenz-, Steuer- oder Strafverfahren als Teil des Skandals insgesamt. Kurz: - **Nein, nicht als allgemein anerkannter Teil des Weinskandals.** - **Ja, theoretisch möglich in Einzelfällen**, aber dafür bräuchte es einen **konkreten Namen oder Fall**.
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