Während des Zweiten Weltkriegs und bereits in den Jahren davor wurden im nationalsozialistischen Deutschland zahlreiche Menschen zwangssterilisiert. Grundlage dafür war das „Gesetz zur...
Im Nationalsozialismus waren Menschen vor dem Gesetz nicht gleich. Das NS-Regime führte eine rassistische und diskriminierende Gesetzgebung ein, die bestimmte Gruppen, insbesondere Juden, Sinti und Roma, Homosexuelle, Menschen mit Behinderungen und politische Gegner, systematisch benachteiligte und verfolgte. Die Nürnberger Gesetze von 1935 beispielsweise definierten, wer als "Deutsch" galt und schlossen Juden von vielen Rechten aus. Das Rechtssystem wurde instrumentalisiert, um die Ideologie des Nationalsozialismus zu unterstützen und die Verfolgung von Minderheiten zu legitimieren. In der Praxis gab es also eine klare Ungleichheit vor dem Gesetz, die auf Rasse, Herkunft und politischen Überzeugungen basierte.
Während des Zweiten Weltkriegs und bereits in den Jahren davor wurden im nationalsozialistischen Deutschland zahlreiche Menschen zwangssterilisiert. Grundlage dafür war das „Gesetz zur...
Heinrich Himmler war einer der führenden Köpfe des nationalsozialistischen Regimes in Deutschland. Seine wichtigste Funktion war die des Reichsführers der SS (Schutzstaffel). In dieser...
Um deine Frage präzise zu beantworten, müsste klar sein, worauf sich das "sie" bezieht. Im Nationalsozialismus hatten verschiedene Gruppen, Symbole, Institutionen oder Ideologien e...
NS-Symbole waren Zeichen und Embleme, die vom Nationalsozialismus (NS) und der NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) im Deutschen Reich zwischen 1933 und 1945 verwendet wurden. Sie di...
Die Formulierung „um einer Verhaftung oder gar Ermordung im Rahmen der nationalsozialistischen Judenverfolgung zu entgehen“ bedeutet, dass Menschen – in diesem Fall Jüdinnen und...
Die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler standen der Relativitätstheorie von Albert Einstein überwiegend ablehnend gegenüber. Sie bezeichneten sie abwertend als „jüdische P...