Der erste berühmte Gärtner, der historisch belegt ist, war vermutlich André Le Nôtre (1613–1700). Er war der Gartenarchitekt des französischen Königs Ludwig XIV.... [mehr]
Das Leben in Jugoslawien war geprägt von einer Vielzahl kultureller, politischer und wirtschaftlicher Faktoren, die je nach Region und Zeitperiode unterschiedlich waren. Jugoslawien war ein sozialistischer Staat, der nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet wurde und bis zu seinem Zerfall in den 1990er Jahren existierte. In den ersten Jahrzehnten nach dem Krieg erlebte Jugoslawien eine Phase des Wiederaufbaus und der wirtschaftlichen Entwicklung. Die Regierung unter Josip Broz Tito verfolgte eine Politik der Selbstverwaltung und versuchte, ethnische Spannungen zu minimieren, indem sie eine jugoslawische Identität förderte. Das Land war bekannt für seine relativ hohe Lebensqualität im Vergleich zu anderen sozialistischen Staaten, mit einem gewissen Maß an sozialer Sicherheit, Bildung und Gesundheitsversorgung. In den 1980er Jahren begannen jedoch wirtschaftliche Probleme und ethnische Spannungen zu wachsen. Die politischen und wirtschaftlichen Reformen, die in dieser Zeit eingeleitet wurden, führten zu Unruhen und einem Anstieg nationalistischer Bewegungen. Der Zerfall Jugoslawiens in den 1990er Jahren war von gewaltsamen Konflikten und Kriegen begleitet, die das Leben der Menschen stark beeinflussten. Die Lebensbedingungen variierten stark zwischen den verschiedenen Republiken und ethnischen Gruppen. Während einige Regionen unter den Kriegen litten, erlebten andere eine gewisse Stabilität. Nach dem Zerfall hat sich die Region stark verändert, sowohl politisch als auch wirtschaftlich, und die Nachfolgestaaten haben unterschiedliche Wege eingeschlagen. Insgesamt war das Leben in Jugoslawien also von einer komplexen Mischung aus sozialistischen Idealen, ethnischen Identitäten und politischen Herausforderungen geprägt.
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