Kurz vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 lebten etwa 500.000 Juden in Deutschland. Das entsprach ungefähr 08 % der damaligen Gesamtbevölkerung.
Im 19. Jahrhundert wurden Juden vielen europäischen Ländern tatsächlich durch spezielle Kleidungsstücke oder Symbole gekennzeichnet. In einigen Regionen, wie zum Beispiel im Deutschen Reich, waren Juden verpflichtet, bestimmte Hüte zu tragen, die sie von anderen Bevölkerungsgruppen unterschieden. Diese Vorschriften waren Teil einer breiteren Reihe von diskrierenden Maßnahmen, die darauf abzielten, Juden zu isolieren und zu stigmatisieren. Solche Kennzeichnungen waren nicht nur ein Zeichen der Diskriminierung, sondern trugen auch zur Verstärkung von Vorurteilen und Stereotypen bei.
Kurz vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 lebten etwa 500.000 Juden in Deutschland. Das entsprach ungefähr 08 % der damaligen Gesamtbevölkerung.
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