Das Römische Reich wurde offiziell im Jahr 395 n. Chr. nach dem Tod des Kaisers Theodosius I. in ein Weströmisches und ein Oströmisches Reich aufgeteilt. Seine beiden Söhne, Honori...
Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in der Antike waren je nach Region und Epoche unterschiedlich, aber es lassen sich einige gemeinsame Merkmale feststellen: 1. **Ständegesellschaft und Hierarchien:** Die Gesellschaft war meist streng hierarchisch gegliedert. Es gab klare soziale Schichten, etwa Freie und Sklaven, Bürger und Nichtbürger, Adelige und einfache Leute. In Griechenland etwa unterschieden sich Bürger, Metöken (Fremde) und Sklaven; im Römischen Reich gab es Patrizier, Plebejer, Freigelassene und Sklaven. 2. **Patriarchale Strukturen:** Die Gesellschaften waren überwiegend patriarchal organisiert. Männer hatten das Sagen in Familie, Politik und Öffentlichkeit, während Frauen meist auf das Haus und die Familie beschränkt waren. 3. **Starke Rolle der Religion:** Religion und Götterglaube prägten das öffentliche und private Leben. Religiöse Feste, Kulte und Rituale waren zentral für das Gemeinschaftsleben. 4. **Politische Organisation:** Es gab verschiedene Herrschaftsformen: Monarchien (z.B. Ägypten), Oligarchien (z.B. Sparta), Demokratien (z.B. Athen) und später das römische Kaiserreich. Die politische Teilhabe war meist auf eine kleine Gruppe beschränkt. 5. **Wirtschaftliche Grundlagen:** Die Wirtschaft basierte vor allem auf Landwirtschaft, Handwerk und Handel. Sklavenarbeit war in vielen Regionen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. 6. **Bildung und Kultur:** Bildung war meist den wohlhabenden Schichten vorbehalten. Philosophie, Wissenschaft, Kunst und Literatur hatten in einigen Kulturen (z.B. Griechenland) einen hohen Stellenwert. 7. **Stadt und Land:** Es gab eine starke Trennung zwischen Stadt und Land. Städte waren Zentren von Politik, Handel und Kultur, während das Land von Landwirtschaft geprägt war. Diese Rahmenbedingungen prägten das Leben der Menschen in der Antike maßgeblich und bildeten die Grundlage für viele Entwicklungen in späteren Epochen.
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