Die Habsburger holten die Jesuiten im 16. Jahrhundert nach Österreich, um die Gegenreformation zu unterstützen und den katholischen Glauben in ihren Herrschaftsgebieten zu stärken. Nach... [mehr]
Nach dem Ersten Weltkrieg gab es Bestrebungen, die politischen Strukturen in Mitteleuropa neu zu ordnen. Österreich, das nach dem Krieg als Republik Österreich entstand, hatte das Ziel, die ehemaligen Gebiete der Österreichisch-Ungarischen Monarchie zu stabilisieren. Slowenien, das zuvor Teil von Österreich-Ungarn war, wurde nach dem Krieg Teil des neu gegründeten Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen (später Jugoslawien). Es gab in der Tat Diskussionen und Bestrebungen, die slowenischen Gebiete in einem gemeinsamen politischen Rahmen mit Österreich zu belassen. Diese Bestrebungen scheiterten jedoch an den nationalen Bewegungen und dem Wunsch nach Selbstbestimmung der verschiedenen ethnischen Gruppen in der Region. Die politischen und ethnischen Spannungen führten letztlich dazu, dass Slowenien Teil von Jugoslawien wurde, was die nationalen Identitäten und politischen Ambitionen der Slowenen widerspiegelte.
Die Habsburger holten die Jesuiten im 16. Jahrhundert nach Österreich, um die Gegenreformation zu unterstützen und den katholischen Glauben in ihren Herrschaftsgebieten zu stärken. Nach... [mehr]
In Österreich wurde Rätoromanisch vor allem im westlichen Teil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg gesprochen, insbesondere im Montafon, im Walgau, im Großwalsertal und im Bregenzerwa... [mehr]
Im 18. Jahrhundert arbeiteten Männer in Österreich überwiegend in der Landwirtschaft, da der Großteil der Bevölkerung auf dem Land lebte und in der Viehzucht, im Ackerbau ode... [mehr]