Wie endete der Caesar-Bürgerkrieg?

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Der Bürgerkrieg zwischen Julius Caesar und den Anhängern des römischen Senats, angeführt von Pompeius, endete im Jahr 45 v. Chr. mit Caesars endgültigem Sieg. Nach mehreren entscheidenden Schlachten, darunter die Schlacht von Pharsalos im Jahr 48 v. Chr., in der Pompeius besiegt wurde, und die Schlacht von Munda im Jahr 45 v. Chr., in der die letzten Anhänger des Senats geschlagen wurden, konnte Caesar seine Macht festigen. Der Krieg führte zur Etablierung Caesars als Diktator auf Lebenszeit, was letztlich das Ende der Römischen Republik und den Übergang zum Römischen Kaiserreich einleitete.

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