Faschismus bezeichnet ursprünglich eine politische Bewegung, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Italien unter Benito Mussolini entstand. Der Begriff leitet sich vom italienischen „fascio&ld... [mehr]
Die „Rothemden“ (italienisch: Camicie rosse) waren die Freiwilligenkämpfer, die Giuseppe Garibaldi im 19. Jahrhundert begleiteten. Sie spielten eine zentrale Rolle bei den italienischen Einigungskriegen, insbesondere zwischen 1843 und 1871. Die bekannteste Aktion der Rothemden war der „Zug der Tausend“ (Spedizione dei Mille) im Jahr 1860. Nach der Einigung Italiens und Garibaldis Tod 1882 verloren die Rothemden als organisierte Bewegung an Bedeutung. Einzelne Anhänger oder Veteranen traten noch bis ins frühe 20. Jahrhundert auf, aber als politische oder militärische Kraft existierten die Rothemden im Wesentlichen nur bis zur Vollendung der italienischen Einigung um 1871. Zusammengefasst: Die Rothemden gab es als bedeutende Bewegung etwa von den 1840er Jahren bis zur italienischen Einigung 1871, mit Nachwirkungen bis ins späte 19. Jahrhundert.
Faschismus bezeichnet ursprünglich eine politische Bewegung, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Italien unter Benito Mussolini entstand. Der Begriff leitet sich vom italienischen „fascio&ld... [mehr]
Der Faschismus in Italien entstand nach dem Ersten Weltkrieg aus einer Kombination politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Krisen. Nach dem Krieg war Italien von wirtschaftlichen Probleme... [mehr]
Der Faschismus in Italien endete 1943 während des Zweiten Weltkriegs aus mehreren Gründen: 1. **Militärische Niederlagen:** Italien erlitt schwere Niederlagen im Krieg, insbesondere in... [mehr]
Das Königreich Italien existierte von 1861 bis 1946. Nach einem Referendum am 2. Juni 1946 wurde die Monarchie abgeschafft und Italien zur Republik erklärt.