Die Habsburger holten die Jesuiten im 16. Jahrhundert nach Österreich, um die Gegenreformation zu unterstützen und den katholischen Glauben in ihren Herrschaftsgebieten zu stärken. Nach... [mehr]
Der Anschluss Österreichs an Deutschland, auch als "Anschluss" bekannt, fand nicht im Jahr 1919, sondern 1938 statt. Nach dem Ersten Weltkrieg und dem Zerfall der Habsburgermonarchie wurde Österreich 1919 durch den Vertrag von Saint-Germain als unabhängiger Staat anerkannt. Der Wunsch nach einem Anschluss an Deutschland war jedoch in der Zwischenkriegszeit stark ausgeprägt, insbesondere unter den Nationalsozialisten. Im März 1938 kam es schließlich zur Annexion Österreichs durch das nationalsozialistische Deutschland, was international weitgehend akzeptiert wurde. Der Anschluss wurde am 12. März 1938 vollzogen und führte zur Eingliederung Österreichs in das Deutsche Reich.
Die Habsburger holten die Jesuiten im 16. Jahrhundert nach Österreich, um die Gegenreformation zu unterstützen und den katholischen Glauben in ihren Herrschaftsgebieten zu stärken. Nach... [mehr]
In Österreich wurde Rätoromanisch vor allem im westlichen Teil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg gesprochen, insbesondere im Montafon, im Walgau, im Großwalsertal und im Bregenzerwa... [mehr]
Auf dem Weg zu den Wahlen zur Nationalversammlung im Januar 1919 kam es in Deutschland zu erheblichen Unruhen und Ausschreitungen. Die Zeit nach dem Ende des Ersten Weltkriegs war geprägt von pol... [mehr]
Im 18. Jahrhundert arbeiteten Männer in Österreich überwiegend in der Landwirtschaft, da der Großteil der Bevölkerung auf dem Land lebte und in der Viehzucht, im Ackerbau ode... [mehr]