Die Habsburger holten die Jesuiten im 16. Jahrhundert nach Österreich, um die Gegenreformation zu unterstützen und den katholischen Glauben in ihren Herrschaftsgebieten zu stärken. Nach... [mehr]
Im Jahr 1938 kam es zur Annexion Österreichs durch das nationalsozialistische Deutschland, ein Ereignis, das als "Anschluss" bekannt ist. Am 12. März 1938 marschierten deutsche Truppen in Österreich ein, und die österreichische Regierung konnte dem militärischen Druck nicht standhalten. Der Anschluss wurde am 13. März 1938 offiziell verkündet. Die Annexion wurde von vielen Österreichern zunächst mit Begeisterung aufgenommen, da sie von einer Wiedervereinigung mit Deutschland träumten. Allerdings war der Anschluss ein klarer Verstoß gegen den Vertrag von Versailles und die Souveränität Österreichs. Nach der Annexion wurden politische Gegner verfolgt, und die nationalsozialistische Ideologie wurde in Österreich eingeführt, was zu einer drastischen Veränderung der politischen und sozialen Landschaft führte. Der Anschluss war ein wichtiger Schritt in der Expansion des nationalsozialistischen Regimes und führte letztlich zur weiteren Aggression in Europa, die den Zweiten Weltkrieg auslöste.
Die Habsburger holten die Jesuiten im 16. Jahrhundert nach Österreich, um die Gegenreformation zu unterstützen und den katholischen Glauben in ihren Herrschaftsgebieten zu stärken. Nach... [mehr]
In Österreich wurde Rätoromanisch vor allem im westlichen Teil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg gesprochen, insbesondere im Montafon, im Walgau, im Großwalsertal und im Bregenzerwa... [mehr]
Im 18. Jahrhundert arbeiteten Männer in Österreich überwiegend in der Landwirtschaft, da der Großteil der Bevölkerung auf dem Land lebte und in der Viehzucht, im Ackerbau ode... [mehr]