Wandelanleihen (auch Convertible Bonds genannt) sind spezielle Unternehmensanleihen, die dem Inhaber das Recht einräumen, die Anleihe zu einem späteren Zeitpunkt in Aktien des Unternehmens u... [mehr]
Staatsanleihen sind Schuldverschreibungen, die von Staaten ausgegeben werden, um Geld am Kapitalmarkt aufzunehmen. Sie funktionieren im Wesentlichen so: 1. **Ausgabe**: Der Staat benötigt Kapital, zum Beispiel zur Finanzierung von Infrastruktur, Sozialleistungen oder zur Deckung von Haushaltsdefiziten. Er gibt daher Anleihen aus, die von Investoren (z.B. Banken, Versicherungen, Privatpersonen) gekauft werden können. 2. **Laufzeit und Zinssatz**: Jede Staatsanleihe hat eine bestimmte Laufzeit (z.B. 2, 10 oder 30 Jahre) und einen festen Zinssatz (Kupon). Der Zinssatz bestimmt, wie viel der Staat dem Anleger regelmäßig (meist jährlich) als Zinsen zahlt. 3. **Rückzahlung**: Am Ende der Laufzeit zahlt der Staat den Nennwert der Anleihe an den Anleger zurück. Während der Laufzeit erhält der Anleger die vereinbarten Zinszahlungen. 4. **Handelbarkeit**: Staatsanleihen können an Börsen gehandelt werden. Ihr Preis schwankt je nach Angebot und Nachfrage sowie der Bonität des Staates. **Beispiel**: Du kaufst eine deutsche Staatsanleihe mit einem Nennwert von 1.000 Euro, einer Laufzeit von 10 Jahren und einem Zinssatz von 2 %. Jedes Jahr bekommst du 20 Euro Zinsen. Nach 10 Jahren erhältst du die 1.000 Euro zurück. **Risiken**: Das Hauptrisiko ist, dass der Staat zahlungsunfähig wird (Staatsbankrott). Bei Ländern mit hoher Bonität (z.B. Deutschland) gilt dieses Risiko als sehr gering. Weitere Informationen findest du z.B. bei der [Deutschen Finanzagentur](https://www.deutsche-finanzagentur.de/privatanleger/staatsanleihen/).
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