„EWB-Werte netto“ bedeutet in der Regel **Einheitswert-Beträge ohne Abzüge** (also **ohne** z. B. Schulden/Belastungen) – „netto“ wird dabei oft im Sinn von **&...
Eine **Wertminderung auf Forderungen** (EWB = Einzelwertberichtigung) buchst du in der Regel **als Aufwand gegen ein Wertberichtigungskonto** – nicht direkt gegen das Forderungskonto. Typisches Schema (SKR03-Logik, Kontonummern können je nach Kontenrahmen/Software abweichen): 1) **EWB bilden (Wertminderung erfassen)** - **Soll:** Aufwand aus Forderungswertberichtigungen / Abschreibungen auf Forderungen (oft ein 46xxxx-Konto) - **Haben:** **EWB / Wertberichtigung zu Forderungen** (oft ein 37xxxx-Konto) Damit passt die Richtung: Aufwand steigt (Soll), Wertberichtigung steigt (Haben). 2) **EWB auflösen (wenn Risiko wegfällt oder Zahlung kommt)** - **Soll:** EWB / Wertberichtigung zu Forderungen (37xxxx) - **Haben:** Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen (passendes Ertragskonto) **Zu deinen Konten 370000 oder 460000:** - Wenn **370000** bei dir das **EWB-/Wertberichtigungskonto** ist: dann steht es **im Haben** bei Bildung und **im Soll** bei Auflösung. - Wenn **460000** bei dir das **Aufwandskonto für Wertminderungen/Forderungsabschreibungen** ist: dann steht es **im Soll** bei Bildung. Kurz: **EWB bilden = 460000 an 370000** (sofern 460000 = Aufwand und 370000 = EWB).
„EWB-Werte netto“ bedeutet in der Regel **Einheitswert-Beträge ohne Abzüge** (also **ohne** z. B. Schulden/Belastungen) – „netto“ wird dabei oft im Sinn von **&...
Bei der **EWB (Einzelwertberichtigung)** verwendest du bei einer **Schlussrechnung** als Basis den **noch offenen Netto-Forderungsbetrag** (also den **Restbetrag ohne Umsatzsteuer**, der voraussichtli...
Ja – eine EWB (Einzelwertberichtigung) kannst du trotzdem bilden, auch wenn im Januar bereits eine Gutschrift erstellt wurde. Entscheidend ist, ob nach der Gutschrift noch ein offener Forderungs...