Wandelanleihen (auch Convertible Bonds genannt) sind spezielle Unternehmensanleihen, die dem Inhaber das Recht einräumen, die Anleihe zu einem späteren Zeitpunkt in Aktien des Unternehmens u... [mehr]
Die Anlagendeckung ist ein finanzieller Kennwert, der angibt, inwieweit das langfristige Vermögen eines Unternehmens durch langfristige Finanzierungsquellen gedeckt ist. Sie wird häufig verwendet, um die finanzielle Stabilität und die Fähigkeit eines Unternehmens zu bewerten, seine langfristigen Verpflichtungen zu erfüllen. Eine hohe Anlagendeckung deutet darauf hin, dass das Unternehmen in der Lage ist, seine langfristigen Investitionen durch langfristige Finanzierungsquellen zu finanzieren, was als positiv angesehen wird. Eine niedrige Anlagendeckung kann hingegen auf eine potenzielle finanzielle Instabilität hinweisen, da das Unternehmen möglicherweise auf kurzfristige Finanzierungsquellen angewiesen ist, um seine langfristigen Vermögenswerte zu decken. Die Anlagendeckung wird oft in Prozent ausgedrückt und kann wie folgt berechnet werden: \[ \text{Anlagendeckung} = \left( \frac{\text{Eigenkapital} + \text{langfristige Verbindlichkeiten}}{\text{langfristige Vermögenswerte}} \right) \times 100 \] Ein Wert über 100 % zeigt an, dass das langfristige Vermögen vollständig durch Eigenkapital und langfristige Verbindlichkeiten gedeckt ist.
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Firmenanteile kannst du auf verschiedene Arten erwerben, abhängig davon, ob es sich um ein börsennotiertes oder ein nicht börsennotiertes Unternehmen handelt: **1. Börsennotierte... [mehr]
Die Kriterien einer Makro-Investition (Macro-Investition) beziehen sich auf die Analyse und Auswahl von Investitionen auf Basis gesamtwirtschaftlicher (makroökonomischer) Faktoren. Im Gegensatz z... [mehr]